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Open Access Journal: Camenae

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[First posted in AWOL 17 February 2010. Updated 23 January 2017]

Camenae
ISSN: 2102-5541
http://www.paris-sorbonne.fr/IMG/jpg/logo_3.jpg
La revue Camenae, créée en 2007 par P. Galand, co-dirigée depuis 2011 par V. Leroux, se propose de publier en ligne des numéros thématiques consacrés à la philosophie, la littérature et des arts du monde romain antique, à la relation entre ces disciplines et à leur réception au Moyen Âge et à la Renaissance, en latin comme en vernaculaire.

Elle est placée sous les auspices des « Camènes », ces nymphes prophétiques des bois et des sources, bien vite assimilées aux Muses par les Romains et tout aussi familières aux humanistes, pour que ce titre illustre à la fois la latinité, les « nœuds entre les arts » et la translatio imperii et studii, qui sont au cœur de nos préoccupations.

ISEGriM (InformationsSystem zur Erfassung GRIechischer Münzen)

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ISEGriM (InformationsSystem zur Erfassung GRIechischer Münzen)

ISEGRIM st eine Datenbank mit ca. 60.000 Beschreibungen antiker Münzen, die vom 7. Jahrhundert v. Chr bis zum Ende der kleinasiatischen Städteprägungen um 276 n. Chr in Kleinasien (etwa der heutigen Türkei) geprägt wurden. Sie ist hervorgegangen aus einem Projekt am Lehrstuhl für Alte Geschichte der Universität Düsseldorf und erfüllt ein besonderes Desiderat der antiken Münzkunde und der Sammlertätigkeit.

Die Datenerfassung erfolgt auf der Basis der Publikationen aller größeren Sammlungen kleinasiatischer Münzen, sowie der einschlägigen Corpora und Zeitschriftenaufsätze. Nachdem zunächst die Elektronmünzen, die Königsprägungen und die Cistophoren von der Datensammlung ausgenommen waren, sind diese - soweit dies bei der Fülle der Publikationen in den letzten Jahren möglich war - nunmehr auch enthalten. 

Die Prägungen im Namen Alexanders des Großen wurden nicht aufgenommen, da sie sehr übersichtlich in der Publikation von Martin Jessop Price, The Coinage in the Name of Alexander the Great and Philip Arrhidaeus, Bd. 1, Zürich / London 1991 vorliegen. 

Die antiken griechischen Münzen sind wichtige Primärquellen und für verschiedene historische, wirtschafts- und kunstgeschichtliche sowie religionswissenschaftliche Fragestellungen von herausragender Bedeutung. Das Material ist weit zerstreut publiziert, die Arbeit damit vor allem aus diesen Gründen zu einer Spezialdisziplin geworden. Unter dem Eindruck der Möglichkeiten, die eine Nutzung des erst kürzlich ins Blickfeld geratenen Computers zu bringen versprach, begann das Seminar bereits 1974 damit, eine Datenbank mit Beschreibungen antiker Münzen aufzubauen. Sie sollte zur Verfügung stehen, um das Material für beliebige Fragestellungen rasch zusammenzustellen und für jeden Interessierten, Laien wie Wissenschaftler, benutzbar zu machen. Die Datenbank war von Anfang an dazu gedacht, als ein flexibler Index die vorhandenen Publikationen zu erschließen, nicht, sie zu ersetzen, da unsere heutige Erkenntnis nur mit originalen Münzen sowie ihren Publikationen und Abbildungen erfahren und weitergeführt werden kann. Die Materialsammlung sollte begrenzt sein auf die antiken Münzen aus Kleinasien, da sich abzeichnete, daß für diesen Raum in Zukunft ein besonderes Desiderat entstehe, und da das Material dieses Raumes durch einen Lehrstuhl wie dem in Düsseldorf bearbeitbar erschien. 

Das Projekt erhielt in seinen ersten Jahren 1978 bis 1982 - nach einer vorangegangenen Entwicklungsphase - eine erhebliche Anschubförderung durch die Gerda Henkel Stiftung, Düsseldorf. Auf einem internationalen Symposion "Alphanumerische Datenverarbeitung in der Numismatik", Universität Düsseldorf 1981, zum Abschluß dieser Förderung waren sich die Teilnehmer einig, daß das Projekt für Kleinasien weiter in Düsseldorf betrieben und daß in allen Ländern um Unterstützung geworben werden solle. Spätestens damals war klar, daß dieses Datenbankprojekt, wie alle vergleichbaren Projekte, die der Materialerschließung dienen, nur als Langzeitprojekt geführt werden könne. 

Während ihres Entstehens wurde die Datenbank regelmäßig auf Kongressen vorgestellt, ihr Stand in Publikationen diskutiert. Sie enthält heute ca. 60.000 Beschreibungen meist publizierter griechischer und römischer Münzen Kleinasiens. Jede Beschreibung kann bis zu 99 einzelne Münzen dokumentieren.In ihr erfaßt werden unter anderem Ort und Zeit, Datierung, Münzbilder und -inschriften, Material, Größe, Gewicht, und Stempelstellung sowie die Literaturhinweise und Besonderheiten der einzelnen Münzen. 

Die Datenbank wird seit Anfang des Jahres mit MySQL, Apache und PHP betrieben. Die Abfrage erfolgt über das Internet und ist somit international möglich. Eine automatische englische Übersetzung der Abfrageergebnisse, die schon für den Typenkatalog verwirklicht war, ist in Vorbereitung. Im Projekt unter meiner Leitung stehen für die Datenerfassung und -kontrolle 32 Wochenstunden studentischer Hilfskräfte zur Verfügung, für die Programmierung 16 Stunden einer studentischen Hilfskraft. Neben der fortgesetzten Angleichung der Datenbestände an das neue Datenbanksystem und der Pflege der nicht fachspezifischen Software und der eigenen Programme wird die Eingabe der in immer rascherer Folge erscheinenden Münzpublikationen das kleine Team auslasten.

ISEGRIM (Information System of acquisition of greek coins) is a data base with about 60.000 descriptions of ancient coins minted from the seventh century b.c. to the end of the minting period of cities in Asia Minor (the present Turkey) in 276 a.c. A project of the Ancient History Department of the University in Düsseldorf, the data base fulfills special desideratum of ancient numismatics. The acquisition brings together all important coin collections from Asia Minor, as well as from the relevant Corporae and articles in periodicals. At first the Electrum coins, the royal coinage and the Cistophores were exluded from the data pool. But now these coins are also included - as far as was possible, considering the number of publications in recent years.

The coinage issued under Alexander the Great is not catalogued, because it has been thoroughly handled by Martin Jessop Price (The Coinage in the Name of Alexander the Great and Philip Arrhidaeus, Vol. 1, Zürich - London 1991). Ancient greek coins are important primary sources. They sometimes provide decisive information for inquiries in the fields of history, economic-history, art-history and theology. The material is widely scattered in published literature and work with it soon became a special branch.


In 1974, a data base was started with descriptions of ancient coins. It was meant to make detailed material accessible both to scholars and interested lay people. From the beginning the data base with its flexible index was intended to augment present publications, not to replace them. Knowledge can best be extended by using the original coins in conjunction with publications and representations. The collection of the material has been restricted to the ancient coins from Asia Minor because this area seems to represent a special desideratum for the future. Also the material of this geographic area seemed a workable unit for a department the size of that in Düsseldorf.


The project received sponsorship from the Gerda Henkel Stiftung, Düsseldorf, from 1978-1982. At the end of the International Symposion "Alphanumerische Datenverarbeitung in der Numismatik", University Düsseldorf 1981, the participants agreed to continue actively supporting the project in Düsseldorf. At that point it became clear that the data base had to be envisioned as a long-time project.


During its development the data base was presented regularly at congresses and its progress was discussed. At the present time it contains about 60.000 descriptions of mostly published greek and romans coins of Asia Minor. Each description query can demonstrate up to 99 coins. Descriptions include the place and time, the coin representation, coin legend, material, diameter, weight, die-axis, as well as detailed literature and bibliographical references.


Via internet it is accessible internationally. Technical assistance is available 40 hours weekly and there is also one programming assistant 14 hours per week.
Was ist ISEGRIM?
Kurzanleitung - Instruction
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Open Access Journal: Berkeley Undergraduate Journal of Classics

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[First posted in AWOL 12 November 2013, updated 23 January 2017]

Berkeley Undergraduate Journal of Classics
e-ISSN 2373-7115
http://escholarship.org/brand/ucbclassics_bujc/01_01_cover.jpg
The Berkeley Undergraduate Journal of Classics is committed to the progress and proliferation of scholarship in the field of Classics and to providing a common medium through which undergraduates from all relevant disciplines can actively engage in one another’s work. In order to establish a channel for interdepartmental exchange and collaboration, we seek to publish exceptional papers and translations from a wide range of fields pertaining to Classics and the world of the ancient Mediterranean.

Cappelli Online

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Cappelli Online

 
Die Daten des  Cappelli online wurden durch Crowdsourcing unter Einsatz vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer aufgenommen. Trotz sorgfältiger Kontrolle durch eine Expertengruppe können vereinzelt Fehler vorkommen. Schreibweisen und somit auch allfällige Unstimmigkeiten wurden exakt nach gedrucktem Cappelli in die Online-Version übernommen. Für jedes Abkürzungsbild steht das Digitalisat der entsprechenden Cappelli-Seite zur Verfügung (durch Klick auf die neben dem Bild stehende Seitenzahl in der Auswahlliste). Somit kann direkt aus Ad fontes zitiert werden.
Der Cappelli zum Durchblättern und Durchsuchen ist noch im Beta–Test!

New Ancient World Content in JSTOR

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The Classical Outlook [1936- ] (Arts & Sciences XV)
Previous title: Latin Notes [1923-1936] (2474-879X)
Coverage:
Vol. 1, No. 1 (November, 1923) – Vol. 13, No. 8 (May, 1936);
Vol. 14, No. 1 (October, 1936) – Vol. 90, No. 1 (Fall, 2013)
Moving Wall: 1 year
Publisher: American Classical League
ISSN: 0009-8361
Annual of the American Schools of Oriental Research (Arts & Sciences VII)
Coverage: Vol. 67 (2012)
Moving Wall: 3 years
Publisher: American Schools of Oriental Research
ISSN: 0066-0035
Archaeology Ireland (Ireland)
Coverage:
Heritage Guide, No. 10 (2000);
Heritage Guide, No. 13 (2001);
Heritage Guide, Nos. 17-18 (2002)
Heritage Guide, Nos. 21-22 (2003);
Heritage Guide, Nos. 29-32 (2005);
Heritage Guide, Nos. 34-37 (2006-2007);
Heritage Guide, No. 63 (2013);
Heritage Guide, No. 65 (2014);
Heritage Guide, No. 67 (2014);
Heritage Guide, No. 70 (2015)
Moving Wall: zero
Publisher: Wordwell Ltd.
ISSN: 0790-892X
Note: Content for this title is released as soon as the latest issues become available to JSTOR.
 Journal of Irish Archaeology (Ireland)
Coverage: Vols. 20-23 (2011-2014)
Moving Wall: zero
Publisher: Wordwell Ltd.
ISSN: 0268-537X
Note: Content for this title is released as soon as the latest issues become available to JSTOR
Revue de Philosophie Ancienne (Arts & Sciences XIII)
Coverage: Vol. 1, No. 1 (1983)
Moving Wall: 3 years
Publisher: EURORGAN s.p.r.l. - Éditions OUSIA
ISSN: 0771-5420
Rivista degli studi orientali (Arts & Sciences XIV; Asia)
Coverage:
Vol. 79, No. 1/4 (2006);
Vol. 83, No. ¼ (2010)
Moving Wall: 5 years
Publisher: Sapienza - Universita di Roma
ISSN: 0392-4866

For information on all new content in JSTOR see here
And see also:


AWOL's full list of journals in JSTOR with substantial representation of the Ancient World

Humanities Commons

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Kelsey Museum of Archaeology: Publications of Early U-M Excavations

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Kelsey Museum of Archaeology: Publications of Early U-M Excavations

1931 A.E.R Boak & E. Peterson
Karanis, Topographical and Architectural Report of Excavations During the Seasons 1924-31
University of Michigan Humanistic Series, vol. 25
Full view/Downoad
1933 A.E.R Boak
Karanis, The Temples, Coin Hoards, Botanical and Zoological Reports, Seasons 1924-31
University of Michigan Humanistic Series, vol. 30
Full view/Download
1933 L.M. Wilson
Ancient Textiles from Egypt in the University of Michigan Collection
University of Michigan Humanistic Series, vol. 31
Full view/Download
1934 N.C. Debevoise
Parthian Pottery from Seleucia on the Tigris
University of Michigan Humanistic Series, vol. 32
Full view
1935 R.H. McDowell
Stamped and Inscribed Objects from Seleucia on the Tigris
University of Michigan Humanistic Series, vol. 36
Full view
1935 R.H. McDowell
Coins from Seleucia on the Tigris
University of Michigan Humanistic Series, vol. 38
Full view
1935 A.E.R. Boak
Soknopaiou Nesos: The University of Michigan Excavations at Dime in 1931-32
University of Michigan Humanistic Series, vol. 39
Full view/Download
1936 D.B. Harden
Roman Glass from Karanis found by the University of Michigan Archaeological Expedition in Egypt, 1924-29
University of Michigan Humanistic Series, vol. 41

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1936-39 H. Youtie
Tax Rolls from Karanis
University of Michigan Humanistic Series, vols. 42 and 43
Full view/Download, vol. 42
Full view/Download, vol. 43
1939 W. van Ingen
Figurines from Seleucia on the Tigris
University of Michigan Humanistic Series, vol. 44
Full view/Download
1944 H. Youtie
Papyri and Ostraca from Karanis
University of Michigan Humanistic Series, vol. 47
Full view/Download
1950 C. Bonner
Studies in Magical Amulets, Chiefly Graeco-Egyptian
University of Michigan Humanistic Series, vol. 49
Full view/Download

Open Access Monograph Series: Keilschrifttexte aus Assur literarischen Inhalts

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Keilschrifttexte aus Assur literarischen Inhalts
Cover
Der Gesamtbestand der zu publizierenden Keilschrifttexte literarischen Inhalts aus Assur wird in voraussichtlich 20 Bänden vorgelegt, welche die Monographienserie ‚KAL‛ (‚Keilschrifttexte aus Assur literarischen Inhalts‛) bilden. Er besteht einerseits aus Texten, die eindeutig lesbar sind und bestimmten inhaltlich definierten Textgruppen oder ‚Textsorten‛ zugewiesen werden können, andererseits enthält er stark fragmentierte Texte, die gleichwohl für die weitere Textrekonstruktion von großer Wichtigkeit sind. Es erschien deshalb als sinnvoll, die Reihe so anzulegen, dass in einem Teil ihrer Bände die Texte vorgelegt werden, die den inhaltlich definierten Textgruppen zuweisbar sind, und in einem zweiten, kleineren Teil der Bände die weniger gut erhaltenen Textbruchstücke.
Angesichts der großen Menge an Texten, die inhaltlich klassifiziert werden können, empfiehlt sich für die Präsentation dieses Textmaterials eine Ordnung, die einer Einteilung in inhaltlich definierte Textgruppen folgt. Eine solche Sortierung des Textbestandes liegt im Wesentlichen auch den älteren Editionen zugrunde. Deren Einteilung in eine große Gruppe solcher Texte, die religiösen Inhalts sind, und in eine ebenfalls sehr große Gruppe von Textdokumenten zur Pharmakologie und Medizin wird jedoch in KAL aufgrund ihrer mangelnden Tragfähigkeit nicht weitergeführt. Für die altorientalische Literatur ist diese Einteilung nicht zuletzt deshalb wenig sinnvoll, weil sie auf dem ‚aufgeklärten‛, westlichen Konzept einer zwischen ‚Religion‛ und ‚Wissenschaft‛ bestehenden grundsätzlichen Differenz beruht. Anstatt dessen beruht die Systematisierung des Textbestandes für die Edition in der Reihe ‚KAL‛ im wesentlichen auf einer Einteilung in Textgruppen, die sich an inhaltlichen, strukturellen und formalen Gemeinsamkeiten orientiert und so der typologischen und funktionellen Vielfältigkeit der altorientalischen Keilschriftliteratur eher gerecht werden dürfte. Auf eine allzu scharfe Grenzziehung zwischen den einzelnen Textcorpora wird dabei bewusst verzichtet. Das Gros des für die Publikation in ‚KAL‛ vorgesehenen Textbestandes ist folgenden Textgruppen zugewiesen:
  • Divinatorische Texte
  • Ritualbeschreibungen und Gebete
  • Historische und historisch-literarische Texte
  • Mythologische Texte
  • Festbeschreibungen und Liturgien
  • Lexikalische Texte
  • Sumerische und zweisprachige sumerisch-akkadische Texte


 Band 1: Heeßel, Nils P. [Hrsg.]: Divinatorische Texte: I. Terrestrische, teratologische, physiognomische und oneiromantische Omina, Wiesbaden, 2007
Band 2: Schwemer, Daniel: Rituale und Beschwörungen gegen Schadenzauber, Wiesbaden, 2007
Band 3: Frahm, Eckart: Historische und historisch-literarische Texte, Wiesbaden, 2009
Band 4: Maul, Stefan M. [Hrsg.]; Strauß, Rita [Hrsg.]; Schwemer, Daniel [Bearb.]: Ritualbeschreibungen und Gebete, Wiesbaden, 2011

Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas

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Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas
Bild1
Im 6. Jahrhundert n. Chr. verfasste Johannes Malalas eine ‚Weltchronik‘ – eine Darstellung der Geschichte von Adam bis in seine eigene Zeit. Über den Autor selbst, der außerhalb seiner Chronik keine Spuren hinterlassen hat, wissen wir nicht viel: Er muss in der höheren Provinzialverwaltung mit Sitz in Antiochia (h. Antakya, Türkei) gearbeitet haben, denn er hat ausgiebig das dort gelagerte Archivmaterial benutzen können. In den 530er Jahren scheint er in die Hauptstadt des Oströmischen Reiches, nach Konstantinopel, umgesiedelt zu sein, denn der Fokus seiner Chronik wechselt plötzlich von Antiochia auf die Bosporus-Metropole. In der ursprünglichen (nicht erhaltenen) Fassung reichte die Chronik wohl bis zum Tod des Kaisers Justinian (565 n. Chr.), die heute vorliegende Version bricht wenige Monate davor ab.
Die ‚Weltchronik‘des Malalas besitzt herausragende Bedeutung für die spätere mittelalterliche Geschichtsschreibung: Nachfolgende byzantinische Chronisten haben sich nicht nur an ihrem Aufbau orientiert, sondern auch vielfach Teile des Textes übernommen und weiter ausgearbeitet, so dass Malalas‘ Werk letztlich einen Grundpfeiler der byzantinischen Historiographie darstellt. Die Chronik, die in ihren ersten Büchern biblische Geschichte bietet, in die historische und mythologische Überlieferungen der Antike hineingewoben sind, behandelt nach der römischen Königszeit, der Geschichte Alexanders und seiner Nachfolger und der Herrschaft des Augustus in zunehmender Ausführlichkeit die römische Kaiserzeit mit einem Schwerpunkt auf den Jahrzehnten, die der Autor selbst erlebt hat, d.h. die Regierungszeiten der Kaiser Anastasios (491–518), Justin I. (518–527) und Justinian (527–565). Gerade für das 6. Jahrhundert stellt dieses Geschichtswerk somit ein grundlegendes Quellendokument dar, aber auch für die älteren Perioden bietet es wichtige Informationen.

Der Tempel als Kanon der religiösen Literatur Ägyptens

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Der Tempel als Kanon der religiösen Literatur Ägyptens
Version 2.0.1 beta

Anleitung zur öffentlichen Datenbank des Projektes „Der Tempel als Kanon der religiösen Literatur Ägyptens“

Herzlich willkommen bei der öffentlichen Beta-Version der Datenbank des Forschungsprojektes der Heidelberger Akademie der Wissenschaften „Der Tempel als Kanon der religiösen Literatur Ägyptens“.

Am Beginn der Projektarbeit seit August 2010 stand die Erstellung einer umfangreichen Datenbank für die interne Projektarbeit. Ziel dieser Arbeit war es, jeden publizierten Text oder Teiltext der Tempel der griechisch-römischen Zeit in einem individuellen Datensatz zu erfassen. Diese Datensätze enthalten neben Basisinformationen wie Publikationsort, architektonischer Position, Raumbezeichnung, korrespondierenden Texten und ähnlichem auch jeweils einen Tempelplan, einen Raumplan und einen Wandplan, sodass für jeden der ca. 25000 Einträge jeweils drei Pläne vorliegen, denen man die exakte räumliche Verortung des jeweiligen Textes entnehmen kann. Neben diesen Basisinformationen enthalten die Einträge auch inhaltliche Informationen, wie etwaige Ritualszenentitel oder die Zuordnung eines Textes zu einem der 42 Gaue Ägyptens.

Dieser umfassende Fundus an Informationen wird hier nun der wissenschaftlichen Gemeinschaft und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Informationen der internen Projektdatenbank, wurden in diese öffentliche Version zwei weitere Hilfsmittel integriert: So finden sich bei jedem Datensatz nun die dazugehörigen Einträge des „Lexikons der ägyptischen Götter und Götterbezeichnungen“ und der „Kurzbibliographie zu den übersetzten Tempeltexten der griechisch-römischen Zeit“ mit zeilengenauen Angaben, sodass der Benutzer alle relevanten Informationen auf einen Blick verfügbar hat.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei der jetzigen Version um eine erste Beta-Version handelt, die in Zukunft noch um weitere Funktionen, wie etwa individuelle Nutzeraccounts erweitert werden wird. Auch bitten wir alle im Moment noch enthaltenen Fehler und Unstimmigkeiten zu entschuldigen. Für Anregungen, Fehlermeldungen und Ratschläge aller Art sind wir Ihnen sehr dankbar. Wenden Sie sich hierfür bitte ohne Zögern an Florian Löffler (florian.loeffler@aegyptologie.uni-tuebingen.de).

Open Access Journal: Humanitas

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[First posted in AWOL 28 June 2013, updated 25 January 2017]

Humanitas
ISSN: 0871-1569
ISSN Digital: 2183-1718
Cabeçalho da página
A Humanitasé a mais antiga revista publicada em Portugal especializada em Estudos Clássicos Greco-Latinos e Renascentistas, mas aberta a contributos de áreas dialogantes (História, Arqueologia, Filosofia, Religião, Arte, Retórica, Receção dos Clássicos, entre outras). Tem mantido um ritmo de publicação anual regular, desde o ano da sua criação, em 1947, e é propriedade do Instituto de Estudos Clássicos da Faculdade de Letras da Universidade de Coimbra.






HVMANITAS 1 (1947)
HVMANITAS 2 (1948-1949)
HVMANITAS 3 (1950-1951)
HVMANITAS 4 (1952)
HVMANITAS 5-6 (1953-1954)
HVMANITAS 7-8 (1955-1956)
HVMANITAS 9-10 (1957-1958)
HVMANITAS 11-12 (1959-1960)
HVMANITAS 13-14 (1961-1962)
HVMANITAS 15-16 (1963-1964)
HVMANITAS 17-18 (1965-1966)
HVMANITAS 19-20 (1967-1968)
HVMANITAS 21-22 (1969-1970)
HVMANITAS 23-24 (1971-1972)
HVMANITAS 25-26 (1973-1974)
HVMANITAS 27-28 (1975-1976)
HVMANITAS 29-30 (1977-1978)
HVMANITAS 31-32 (1979-1980)
HVMANITAS 33-34 (1981-1982)
HVMANITAS 35-36 (1983-1984)
HVMANITAS 37-38 (1985-1986)
HVMANITAS 39-40 (1987-1988)
HVMANITAS 41-42 (1989-1990)
HVMANITAS 43-44 (1991-1992)
HVMANITAS 45 (1993)
HVMANITAS 46 (1994)
HVMANITAS 47 (1995)
HVMANITAS 48 (1996)
HVMANITAS 49 (1997)
HVMANITAS 50 (1998)
HVMANITAS 51 (1999)
HVMANITAS 52 (2000)
HVMANITAS 53 (2001)
HVMANITAS 54 (2002)
HVMANITAS 55 (2003)
HVMANITAS 56 (2004)
HVMANITAS 57 (2005)
HVMANITAS 58 (2006)
HVMANITAS 59 (2007)
HVMANITAS 60 (2008)
HVMANITAS 61 (2009)
HVMANITAS 62 (2010)
HVMANITAS 63 (2011)



Open Access Journal: PLATO JOURNAL: The Journal of the International Plato Society

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PLATO JOURNAL: The Journal of the International Plato Society
ISSN: 2183-4105
Page Header
The aim of this journal is to promote international dialogue on Plato across different languages and scholarly approaches. The journal has been established by the International Plato Society, founded in 1989. The Society also holds triennial symposia and occasional additional activities and supports regional Plato Societies. It also sponsors the publication of scholarly books on Plato, in collaboration with Academia Verlag, Sankt Augustin. It is open to all Plato scholars world-wide to read this journal, to make responses to the papers (which should be sent to the Editor and are subject to editorial moderation), and, in due course, to submit papers for inclusion in the journal. The languages of the journal are those of the International Plato Society, namely English, French, German, Italian and Spanish.


2013

New Open Access Journal: CLARA Classical Art and Archaeology

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CLARA Classical Art and Archaeology
So-called muse, from the Ustinow Collection, Museum of Cultural History, University of Oslo. Copyrighted material.
CLARA is an open access journal hosted by the Museum of Cultural History at the University of Oslo and administered by an international Editorial Board. The main objective is to annually publish papers of a high academic quality within the field of Classical Art and Archaeology and to make them accessible to a wide scholarly public.

Vol 1 (2016)

Cover Clara volum 1
CLARA Classical Art and Archaeology Vol. 1
Chief Editor Marina Prusac, PhD, Associate Professor, Museum of Cultural History, University of Oslo
Volume Editor Adam Lindhagen, PhD, Stockholm University
Editorial Assistant 1 Astri Karine Lundgren, MA Classical Archaeology, University of Oslo
Editorial Assistant 2 Anette Sættem, Advisor, Museum of Cultural History, University of Oslo
For the Editorial Board follow this link.

Cover Image: Close-up image of so-called muse, Roman copy of Hellenistic original. From the Ustinow Collection, probably acquired in Israel, Palestine or Syria. Oslo, Museum of Cultural History, inv. C42183. Photo: Morten Teigen, Museum of Cultural History © 

CLARA is published by way of the Oslo University Library Open Access platform FRITT. All rights and guidelines are available on the periodical’s website.

ISSN: to be added late 2016, after the closure of Volume 1.

UCL Petrie Collection Online Catalogue

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UCL Petrie Collection Online Catalogue
Engraved tablet in the Petrie Museum
This is the searchable dataset for all 80,000 artefacts preserved in the Petrie Museum of Egyptian Archaeology, with one photograph for each item. To start searching right away, click on 'Search' above.

The Museum houses one of the largest archaeological collections in the world for Egypt and Sudan. It is named after William Matthew Flinders Petrie (1853-1942), appointed in 1892 as first UCL Edwards Professor of Egyptian Archaeology and Philology. Over three-quarters of the material comes from excavations directed or funded by Petrie, or from purchases he made for university teaching. More information about the museum itself can be found at the Petrie Museum homepage.

Completeness of the Catalogue

Like any museum inventory, the Petrie Museum online catalogue is a hybrid of research publication and public/research access project. The following short history of the registration may help users to know what to expect from the contents.

1. Petrie and the Collection
Petrie himself kept no accession register, preferring to concentrate on publications for research and teaching, with simple inventories for each type or technology: from 1914 to 1937, he personally saw to publication volumes including Objects of Daily Use, Stone and Metal Vases, Weights and Measures, Scarabs, and Amulets – others were published posthumously from his notes, mainly by his widow Hilda.


2. Seventy Years Registering the Collection
Comprehensive registration began only in 1935, under his successor as Professor Stephen Glanville, who introduced the single-number “University College” sequence starting at UC001. In the following seven decades, broken only by the Second World War, dozens of staff and volunteers with different levels of research training, and varying amounts of time, contributed to the cataloguing project. From 1999 to 2002 the last 40,000 objects were registered and the whole collection put online with government funding through the Designation Challenge Fund. In 2005 six hundred items on loan to the National Museum of Science and Industry returned to be registered, taking the collection to UC80604.


As a result of the number of individuals and different levels of expertise involved, all information should be treated as a starting-point rather than an end in discovering more about the objects in the collection. Arguably, museums deliver exact data in only two areas: measurements, and date of acquisition – all other key fields, from material to dating to depend on unstated levels of research and subjective interpretation. For example, laboratory analysis is expensive, and so, as in most collections, the identification of material usually follows only quick inspection and general expectations: specific identifications are often given for stone and metal, but will need checking by analysis, while specific types of wood are rarely given, awaiting a larger research project of analyses. In this way, the process of revising the database can lead to important new research projects of scientific and historical research. The Petrie Museum curator is responsible for the updating of information, from research at UCL and worldwide, including the discovery of new parallels in fresh excavations in Egypt and Sudan. To keep this research in view, the web catalogue is regularly updated.

Many fields of information have not been entered yet, as research continues, particularly for the fields on inscriptions and the history of acquisition. The Museum also preserves important archives for material from Petrie excavations and purchases. Continuing research and conservation into these archival holdings is also contributing to the online catalogue.

Open Access Journal: Teiresias: A Review and Bibliography of Boiotian Studies

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[First posted in AWOL 9 November 2009. Updated 26 January 2017]

Teiresias: A Review and Bibliography of Boiotian Studies
ISSN 1206-5730
Teiresias is a review and continuing bibliography of Boiotian studies (ISSN 1206-5730). It is published twice a year. The core of the journal is its bibliography, but it also publishes archaeological reports, announcements of scholarly events and a Work in Progress section. Since 2000 the journal has carried regular reports of the work of the Ancient Cities of Boeotia Survey Project, as well as reports of the work of the Eastern Boeotia Archaeological Project (EBAP), and the Archaeological Reconnaissance of Uninvestigated Remains of Agriculture (AROURA). From 1976 to 1986 an epigraphic appendix (Epigraphica) was published by the late Paul Roesch. The epigraphic appendix was relaunched in 2016. The journal also maintains a series of Supplements. Since 2016, supplement volumes appear as Teiresias Supplements Online (TSO), edited by Hans Beck and Fabienne Marchand.  
Coming out of McGill University in Montreal, the journal appeared first in 1971, and has been published steadily since then. From 1971 to 1979 it was produced under the joint editorship of Albert Schachter and John Fossey. Albert Schachter has been the sole editor since 1980. From 2016 Teiresias is edited by Fabienne Marchand.
Teiresias was published in print until 1990, and since 1991 has been an online publication, distributed free of charge. Users should register with the editor to have their names added to a mailing list in order to receive notification of the publication of the latest issue. All back issues are available for download here.
Teiresias 46.2 (2016)
Teiresias 46.1 (2016)
Teiresias 45.2 (2015)
Teiresias 45.1 (2015)
Teiresias 44.2 (2014)
Teiresias 44.1 (2014)
Teiresias 43.2 (2013)
Teiresias 43.1 (2013)
Teiresias 42.2 (2012)
Teiresias 42.1b (2012)
Teiresias 42.1a (2012)
Teiresias 41.2b (2011)
Teiresias 41.2a (2011)
Teiresias 41.1 (2011)
Teiresias 40.2 (2010)
Teiresias 40.1 (2010)
Teiresias 39.2 (2009)
Teiresias 39.1 (2009)
Teiresias 38.2 (2008)
Teiresias 38.1 (2008)
Teiresias 37.2 (2007)
Teiresias 37.1 (2007)
Teiresias 36.2 (2006)
Teiresias 36.1 (2006)
Teiresias 35.2 (2005)
Teiresias 35.1 (2005)
Teiresias 34.2 (2004)
Teiresias 34.1 (2004)
Teiresias 33.2 (2003)
Teiresias 33.1 (2003)
Teiresias 32.2 (2002)
Teiresias 32.1 (2002)
Teiresias 31.2 (2001)
Teiresias 31.1 (2001)
Teiresias 30.2 (2000)
Teiresias 30.1 (2000)
Teiresias 29 (1999)
Teiresias 28 (1998)
Teiresias 27 (1997)
Teiresias 26 (1996)
Teiresias 25 (1995)
Teiresias 24 (1994)
Teiresias 23 (1993)
Teiresias 22 (1992)
Teiresias 21 (1991)
Teiresias 20 (1990)
Teiresias 19 (1989)
Teiresias 18 (1988)
Teiresias 17 (1987)
Teiresias 16 (1986)
Teiresias 15 (1985)
Teiresias 14 (1984)
Teiresias 13 (1983)
Teiresias 12 (1982)
Teiresias 11 (1981)
Teiresias Archaeologika 3 (1980, file 1 --- file 2)
Teiresias 10 (1980)
Teiresias Archaeologika 2 (1979, file 1 --- file 2)
Teiresias 9 (1979, file 1 --- file 2 --- file 3)
Teiresias Archaeologika 1 (1978)  
Teiresias 8 (1978, file 1 --- file 2) 
Teiresias 7.2 (1977)
Teiresias 7.1 (1977)
Teiresias 6.2 (1976)
Teiresias 6.1 (1976)
Teiresias 5.3 (1975)
Teiresias 5.2 (1975)
Teiresias 5.1 (1975)
Teiresias 4.2 (1974)
Teiresias 4.1 (1974)
Teiresias 3.2 (1973)
Teiresias 3.1 (1973)
Teiresias 2.2 (1972)
Teiresias 2.1 (1972)
Teiresias 1.2 (1971)
Teiresias 1.1 (1971)

Epigraphic Appendices, new series

Teiresias: Epigraphic Appendix 2014-2015

Open Access Journal: Keria: Studia Latina et Graeca

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Keria: Studia Latina et Graeca
Print ISSN: 1580-0261
Online ISSN: 2350-4234
Cover Page
KERIA is the central Slovenian journal for all fields of Greek and Latin studies, committed to fostering a dialogue between scholarship, teaching, and other areas of culture.
Keria (Greek for ‘honeycomb’) was founded by the Slovenian Society for Classical and Humanistic Studies in 1999. As a national journal for all fields of Greek and Latin studies, it is committed to fostering a dialogue between scholarship, teaching, and other areas of culture. Appearing twice yearly, Keria welcomes original research articles, translations, pedagogical contributions, literary essays, book reviews, and other submissions relevant to the study of classical antiquity and its reception, Latin and Byzantine Middle Ages, Latin humanism, and Modern Greek language and culture.

















1999


Open Access Journal: Documenta Praehistorica

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[First posted in AWOL 21 January 2010. Most recently updated 27 January 2017]

Documenta Praehistorica
Print ISSN: 1408-967X
Online ISSN: 1854-249
Documenta Praehistorica 42
DOCUMENTA PRAEHISTORICA is a yearly journal of archaeological interdisciplinary scientific research. It is one of the main world-wide international journals of interpretations of modern archaeological research data related to the processes and to the events in the European and Asian prehistory.

Research papers and reports are published in English language and worldwide distributed. They are mainly focused on: cognition and materialities of prehistoric cultures, archaeogenetic studies, palaeo- demography, population dynamics and cultural trajectories in prehistory, settlement and landscape dynamics, climate anomalies, radiocarbon dating, palaeodietary reconstruction based on stable isotope analysis, chemistry in archaeology and palaeoenvironmental studies.














2001




Musei Vaticani Online

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Musei Vaticani

The Vatican Museums originated as a group of sculptures collected by Pope Julius II (1503-1513) and placed in what today is the “Cortile Ottagono” within the museum complex. The popes were among the first sovereigns who opened the art collections of their palaces to the public thus promoting knowledge of art history and culture. As seen today, the Vatican Museums are a complex of different pontifical museums and galleries that began under the patronage of the popes Clement XIV (1769-1774) and Pius VI (1775-1799). In fact, the Pio-Clementine Museum was named after these two popes, who set up this first major curatorial section. Later, Pius VII (1800-1823) considerably expanded the collections of Classical Antiquities, to which he added the Chiaromonti Museum and the “Braccio Nuovo” gallery. He also enriched the Epigraphic Collection, which was conserved in the Lapidary Gallery.

Gregory XVI (1831-1846) founded the Etruscan Museum (1837) with archaeological finds discovered during excavations carried out from 1828 onwards in southern Etruria. Later, he established the Egyptian Museum (1839), which houses ancient artifacts from explorations in Egypt, together with other pieces already conserved in the Vatican and in the Museo Capitolino, and the Lateran Profane Museum (1844), with statues, bas-relief sculptures and mosaics of the Roman era, which could not be adequately placed in the Vatican Palace...
Collections

Oxford Excavations in Nubia

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 Oxford Excavations in Nubia
The University of Oxford mounted a series of expeditions to southern Egypt and Sudan from 1910 onwards, directed and largely funded by Francis Llewellyn Griffith, the first Professor of Egyptology at Oxford. Work was carried out between 1910 and 1913, and again from 1929 to 1931 at sites such as Faras, Kawa and Sanam. After Griffith’s death in 1934, Sir Laurence Kirwan directed the Oxford excavations at Firka (1934–1935) and Kawa (1935–1936).

The 8 volumes of the Liverpool Annals of Archaeology and Anthropology are now available on the SFDAS website, in PDF. Please click on the files below to start downloading.

Open Access Monograph Series: Ugaritica

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[First posted in AWOL 1 March 2012, updated 27 January 2017]

Ugaritica in AMAR

One of a series of AWOL pages seeking to pull together publication series digitized and served through AMAR: Archive of Mesopotamian Archaeological Site Reports
See more Series in AMAR