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Grabbauten in den nördlichen Grenzprovinzen des Römischen Reiches zwischen Britannien und dem Schwarzen Meer, 1.-3. Jahrhundert n. Chr.

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Manuela Struck, Yves Gautier (Übers.)
 Grabbauten in den nördlichen Grenzprovinzen des Römischen Reiches zwischen Britannien und  dem Schwarzen Meer, 1.-3. Jahrhundert n. Chr.

Monographien des RGZM

Grabbauten dienten nicht nur dem Gedächtnis an eine Person, sondern auch der Familienrepräsentation. Die Übernahme bzw. Transformation römischer Statussymbole durch Einheimische in den Provinzen ist daher ein Gradmesser der Romanisierung. Die Adaption mediterraner Formen kann ein Bruch mit indigenen Traditionen bedeuten oder – im Gegenteil – in bestimmter Auswahl ein Instrument sein, um traditionelle Werte und Muster in einem zeitgemäßen Präsentationsrahmen zu kommunizieren.
Die Studie zeigt auf, woher die Vorbilder stammten, welche gesellschaftlichen Gruppen sie vermittelten und welche sie aufgriffen und sogar weiterentwickelten. Denkmal­topo­graphie und Architekturtypen werden dabei ebenso berücksichtigt wie die durch sie zur Wirkung gebrachten Medien Grabinschrift bzw. Skulptur. Hierbei zeigen sich aufschlussreiche Unterschiede zwischen den Rhein- und Donauprovinzen.

Inhaltsverzeichnis
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Titelei
Inhaltsverzeichnis
Barbara Pferdehirt
Vorwort
Einleitung und Fragestellung
Tumuli und Rundbauten
Mausolea
Pfeilermonumente
Grabaltäre und altarförmige Grabbauten
Stelenmonumente
Tempelförmige Grabbauten
Grabbauten mit halbrunder Nische (exedrae, scholae und Apsiden)
Pyramidenförmige Grabmäler
Frei aufgestellte Aschenkisten und Hausgrabsteine
Offene Umfriedungen
Zusammenfassung: Grabbauten in den nördlichen Grenzprovinzen des Imperium Romanum
Manuela Struck
Summary: 1st to 3rd century funerary monuments in the northern frontier provinces of the Roman Empire
Yves Gautier
Résumé: Les monuments funéraires des provinces frontalières septentrionales de l’empire romain
Literatur
Lizenz

Dieses Werk ist unter der
Creative Commons-Lizenz 4.0
(CC BY-SA 4.0)
veröffentlicht.
Creative Commons Lizenz BY-SA 4.0

Identifikatoren
ISBN 978-3-96929-185-6 (PDF)

Veröffentlicht am 03.08.2022.

Die Druckausgabe erschien 2012 beim Verl. d. Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Mainz, ISBN 978-3-88467-199-3.


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