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Statues of Venus: From Antiquity to the Present

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Institute of Philosophy, Prag und Jan Bažant
  Statues of Venus

Das Ziel dieses Buches ist die Erforschung der Venus-Statuen. Im Laufe der Jahrhunderte haben sie sich dem Aussehen an reale Frauenbilder mal mehr, mal weniger stark angenähert. Von der Antike bis ins 21. Jahrhundert schwankten die Bildhauer zwischen der idealen (und daher faden) Schönheit, die die Göttin charakterisiert, und den verführerischen Formen des Körpers einer lebendigen Frau, die sich aus verschiedenen Gründen nie ganz behaupten konnten. In der Antike wurde dies durch die Tatsache verhindert, dass die Statue eine Göttin darstellte; im nachantiken Europa lag es vor allem an dem Tabu, weibliche Nacktheit darzustellen. Venus hätte als nackte Frau mit allen rassigen Details dargestellt werden können, aber der Betrachter hätte eine solche Darstellung kaum ernst genommen. Die Künstler hätten auf attraktive Merkmale des weiblichen Körpers verzichten können, aber wie hätte der Betrachte die Darstellungen dann als Venus, der Mutter des Amor, erkannt?

Lizenz

Dieses Werk ist unter der
Creative Commons-Lizenz 4.0
(CC BY-SA 4.0)
veröffentlicht.
Creative Commons Lizenz BY-SA 4.0

Identifikatoren
ISBN 978-3-96929-141-2 (PDF)

Veröffentlicht am 02.03.2022.

Inhaltsverzeichnis
PDF
Titelei
Contents
Illustrations
Acknowledgments
Introduction
1. APHRODITE. 8th to 1st Century BC
2. VENUS. 4th Century BC to 3rd Century AD
3. SURVIVAL. 4th to 14th Century
4. FAILED RETURN. 15th to 16th Century
5. GUARDIAN AND WHORE. 17th to the 19th Century
6. ICON AND VICTIM. Mid 19th Century to the Present
Conclusion
Bibliography

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