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Open Access Monograph Series: Daidalos: Heidelberger Abschlussarbeiten für Klassische Archäologie

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[First posted in AWOL 16 June 2016, updated 29 March 2019]

Daidalos: Heidelberger Abschlussarbeiten für Klassische Archäologie 
ISSN: 2567-384X (Online)
Daidalos - Heidelberger Abschlussarbeiten für Klassische Archäologie "Daidalos" ist eine Schriftenreihe für überdurchschnittlich gute Abschlussarbeiten des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg.



Lucie Siftar

Das Phänomen der unvollständigen Gestalt in der griechischen Kunst 
Unterschiedliche Facetten eines besonderen Darstellungsmittels

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 8
Obwohl die unvollständige Gestalt als Bestandteil eines narrativen Kontextes in der griechischen Flächenkunst vielfach greifbar ist, hat sie bislang noch nicht die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdient. Das vorliegende Werk unternimmt erstmals eine systematische Auseinandersetzung mit diesem Phänomen. Besonders am Beispiel der Vasenbilder kann gezeigt werden, dass es sich bei dem Abschneiden einer Figur durch den Rahmen zumeist um ein sehr bewusst herangezogenes Darstellungsmittel handelt. Auf diese Weise kann nicht nur Bildraum eingespart und zugleich Handlungsraum gewonnen werden, sondern es lassen sich an die Teilfigur auch unterschiedliche semantische Werte knüpfen. Ausgehend von den Gesetzmäßigkeiten der optischen Wahrnehmung machten sich die Bilderzeuger eben diese kreativen Möglichkeiten zunutze, ihre dargestellten Inhalte mit gesteigerter Effizienz in Szene zu setzen und den Betrachter in höchstem Maße einzubinden.



Ruben Neidinger

Das Erbe des Minos 
Die Überbauung minoischer Ruinen im dorischen Kreta

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 7
Das Interesse der archäologischen Forschung zu und auf der Insel Kreta hat sich seit den Ausgrabungen von Knossos durch Arthur Evans stets auf die dort entdeckte Zivilisation der minoischen Bronzezeit konzentriert. Die nachfolgenden Epochen von der frühen Eisenzeit bis in die römische Kaiserzeit wurden dagegen oft in weitaus geringem Ausmaß erforscht, unter anderen deshalb, weil ihre Befunde nicht mit den spektakulären Monumenten der übrigen griechischen Welt konkurrieren konnten und Kreta in diesen Phasen seiner Geschichte keine bedeutende historische Rolle gespielt zu haben scheint. Daher haben Gebäuden aus den späteren, dorischen Epochen der Insel, die teilweise direkt auf den Mauern der bronzezeitlichen Strukturen sitzen, weitaus geringere Aufmerksamkeit erfahren als die minoischen Befunde. Die vorliegende Arbeit plant diese Forschungslücke ein Stück weit zu schließen, die einzelnen Befunde, in denen eine Überbauung minoischer Strukturen durch spätere Architektur ab der geometrischen Zeit bis in die römische Kaiserzeit vorliegt, zusammenzutragen und erstmals in einer Gesamtübersicht darzustellen und zu interpretieren. Hierbei wird sich zeigen, dass die Überbauungen vor allem aus der geometrischen-(früh)archaischen und aus der hellenistischen-römischen Zeit stammen. Ihre Interpretation versucht dieses Phänomen in den Kontext der historischen Entwicklung Kretas in diesen Epochen zu stellen und nachzuweisen, dass die Überbauung minoischer Gebäude absichtlich aus einem bestimmten Grund geschah. Vor allem die zahlreichen Heiligtümer im Umland der Städte, könnten darauf hindeuten, dass es hier um die Beanspruchung von Territorium ging. Im Zusammenhang mit den Palästen soll auch die Bedeutung der Mythen um König Minos im dorischen Kreta untersucht werden. Inwieweit hier die minoische Kultur von den späteren Kretern als ihre Vorfahren wahrgenommen wurden, wird ebenfalls diskutiert.


Susanne Bosche

Die Selbstrepräsentation von Handwerkern und Händlern im Grabkontext in der Provinz Gallia Belgica 
Aspekte der Vermittlung sozialer Identität in einer multikulturellen Gesellschaft

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 6
Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt auf einer Untersuchung des sozialen Hintergrundes der Selbstrepräsentation von Handwerkern und Händlern im Grabkontext in der römischen Provinz Gallia Belgica des 2. und 3. Jahrhunderts u.Z., sowie einiger erkennbarer Phänomene des verstärkten Kontaktes der einheimischen Bevölkerung mit der römischen Kultur. Der erste Teil der Arbeit legt nahe, dass die hohe Zahl von steinernen Grabmälern von Handwerkern und Händlern im betrachteten Zeitraum primär im Kontext von Veränderungen in der Memorialkultur und den verwendeten Materialien zu stehen scheint und nicht ausschließlich auf soziale oder wirtschaftliche Aspekte zurückgeführt werden kann.
Die ikonographische Gestaltung der Grabmäler, die im zweiten Teil hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Aspekte untersucht wird, lässt keine Verfestigung der Bildersprache als Ausdruck eines Kollektivbewusstseins erkennen. Konzeptueller Hintergrund der Repräsentativität von Handwerk und Handel ist das Herstellen von Produkten hoher und nachprüfbarer Qualität, wobei der Transport der Waren zu einem überregionalen Zielort eine wichtigere Rolle einnimmt als der Verkauf selbst, in dessen Rahmen zudem die Interaktion mit den Kunden über die Waren, und nicht deren Umtausch gegen Geld im Vordergrund steht. Die im dritten Teil untersuchte soziale Einordnung der Personen ist nur unter Einschränkungen möglich, insbesondere kann der Rechtsstatus anhand der momentanen Quellen- und Forschungslage nicht überzeugend rekonstruiert werden. Namensgebung und Kleidung legen jedoch nahe, dass es sich vorwiegend um Angehörige der lokal ansässigen Bevölkerung handelt. Die verwendeten, äußerst heterogenen Grabmalformen lassen durch  verschiedene Tendenzen der Ausweitung des memorialtechnischen Anspruches im Rahmen der Erinnerungskultur einen Anspruch auf Sozialprestige erkennen, welcher in vielen Fällen mit einer Charakterisierung der Person durch Prestigewaren kombiniert wird. Der so erkennbare Prestigeanspruch fällt tendenziell mit einer zunehmenden Orientierung an Elementen aus der römischen Kultur zusammen. Aufgrund der fehlenden Thematisierung politischer Ambitionen und der im wirtschaftlichen Bereich erkennbaren Phänomene sollte von einer zumindest partiellen Etablierung von Internationalität als sozial relevanten Wert ausgegangen werden.


Ariane Elisabeth Tatas

Die figürlichen Grabstelen im römischen Thessaloniki

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 5
„Ταῦτα, φίλοι ∙ μετὰ ταῦτα τί | γὰρ πλέον; οὐκέτι ταῦτα. |στήλλη ταῦτα λαλεῖ καὶ λί|θος ∙ οὐ γὰρ ἐγώ“. Mit diesen Worten kommt ein Grabepigramm des 3. Jhs. n. Chr. aus Eumeneia in Phrygien zu einem Abschluss. Gewinnt man bei den ersten Worten noch den Eindruck der Tote wende sich ein letztes Mal an den Passanten und Betrachter seiner Grabstele, so versteht sich von selbst, dass man enttäuscht werden muss. Denn welche Hoffnungen oder Befürchtungen unser Gaius auch immer an das Jenseits knüpfte, gewiss bleibt nur, dass wir ihn nicht mehr zum Sprechen bringen werden. In diesem Sinn sei hier ein Versuch  gewagt, doch zumindest die Sprache der Grabsteine, in Wort und Bild, zu deuten. So befasst sich die vorliegende Arbeit mit der Untersuchung der figürlichen Grabstelen der Stadt Thessaloniki und ihrer chora in römischer Zeit, das heißt in erster Linie vom frühen 1. Jh. v. Chr. bis gegen Ende des 3. Jhs. n. Chr.2. Ziel war es dabei, das komplette Material aufzunehmen.


Selma Abdelhamid

»Ein Ostwind wird Dich mitten auf dem Meer zerbrechen« 
Phönizische Schiffswracks vom 8. bis 6. Jh. v. Chr.

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 4
Jahrhundertelang fuhren phönizische Schiffe, vom Wind angetrieben, von der syrischlibanesischen Küste über das Mittelmeer u nd über seine Grenzen hinaus. Die Berichte dieser Erkundungs- und Handelsfahrten wurden größtenteils nicht überliefert. Bis Mitte des 20. Jh.  wurden keine Fahrzeuge aufgefunden, so dass sich der Wissenschaft ein äußerst beschränktes  Bild des phönizischen Seewesens bot. Seit wenigen Jahrzehnten jedoch sind mehrere Wracks bekannt, Selbst ‚zerbrochen’ und versunken sind diese Schiffe als anschauliche  Zeugnisse früheisenzeitlicher und archaischer Kommunikationsstrukturen zu betrachten, die erstmals eine direkte Rekonstruktion des phönizischen Handels in seiner Blütezeit erlauben.  Die Wracks in Ashkelon belegen den Weinhandel. im östlichen Mittelmeer, jene in Mazarrón bringen Erkenntnisse zum Schiffsbau und dem  aktiven Handel auf der iberischen Halbinsel. Die Befunde in Bajo de la Campana und Rocheslongues schließlich bezeugen den Handel mit Rohstoffen, der in Kontexten an Land nur selten nachgewiesen werden kann.


Kristin Schuhmann

Die Schöne und die Biester 
Die Herrin der Tiere im bronzezeitlichen und früheisenzeitlichen Griechenland

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 3
Die vorliegende Magisterarbeit hat die Untersuchung der frühesten Darstellungen der Herrin der Tiere im bronzezeitlichen und früheisenzeitlichen Griechenland und Kreta zum Thema. Das Schema dieses Motivs ist im gesamten Mittelmeerraum sowie Mittel- und Südeuropa bis hin nach Vorderasien und Ägypten durch viele Epochen und Kulturkreise hindurch weit verbreitet. Gegenstand der Untersuchung ist eine Gruppe von Bildwerken des 2. und frühen 1. Jahrtausends v. Chr. an, auf denen eine als Gottheit interpretierte weibliche Figur in Verbindung mit Tieren dargestellt ist. Für diese Gottheit hat sich deshalb die Bezeichnung „Herrin der Tiere“ (Potnia Theron) eingebürgert. Es handelt sich um eines der wichtigsten und in ihrer Deutung schwierigsten Bildthemen der ägäischen und frühgriechischen Kultikonographie. Schwerpunkte der Untersuchung bildet die systematische Untersuchung der unterschiedlichen Schemata der Herrin der Tiere sowie der Analyse der Natur dieser Gottheit. In der Folge werden Anhaltspunkte für die Ursprünge und sekundär auch für die Kontinuität der Darstellung und für die Kulturkontakte zu Vorderasien und dem ägäischen Raum gesucht.


Zöller Sebastian

Die Gesellschaft der frühen „Dunklen Jahrhunderte“ auf Kreta 
Eine Untersuchung der archäologischen Hinterlassenschaften der Bevölkerung Kretas während der Spätminoisch IIIC und Subminoischen Zeit im Bezug auf ihre soziale Aussagekraft und Bedeutung

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 2
Im Rahmen der hier vorgelegten Arbeit „Die Gesellschaft der frühen ‚Dunklen Jahrhunderte’ auf Kreta“ soll der Versuch unternommen werden, ein Bild der gesellschaftlichen Strukturen auf Kreta zu dieser Zeit zu erstellen. Dabei steht die Untersuchung der archäologischen Quellen und Hinterlassenschaften der kretischen Bevölkerung im Mittelpunkt, um Fragen nach der Stratifizierung der Gesellschaft nachzugehen und die politische Situation auf der Insel zu klären. Auch werden Aspekte der Wirtschaft und des Handels, sowie der Religion und des Kultes als Bestandteile des alltäglichen Lebens betrachtet, soweit sie archäologisch fassbar sind. Die chronologische Spanne der bearbeiteten Epoche umfasst die Phase Spätminoisch IIIC und die Subminoische Zeit, also den Abschnitt der kretischen Prähistorie nach dem endgültigen Zusammenbruch der mykenischen Palastkultur um 1200 v. Chr., die nach der Zerstörung der minoischen Paläste um 1490 v. Chr, auch die Kontrolle über die Insel Kreta innehatte. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen spiegeln gleichermaßen ein Bild von Kontinuität und Wandel wider, welches alle Bereiche des täglichen Lebens betrifft. Der Hauptteil der Arbeit enthält einen umfassenden Katalog aller chronologisch relevanten Fundorte der Insel und die Auswertung der archäologischen Quellen in Bezug zu ihrer sozio-politischen Aussagekraft und Bedeutung während einer noch immer spärlich untersuchten Epoche der kretischen Frühgeschichte.


Esther Widmann

Die Archäologie des Haushalts in der kretischen Neupalastzeit 
Archäologische und ikonographische Zeugnisse zum alltäglichen Bereich

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 1
Die vorliegende Arbeit stellt die 'einfachen' Haushalte in den Mittelpunkt, die in der minoischen Archäologie oftmals zugunsten der großen Villen und Paläste vernachlässigt werden. Eine große Zahl von Hausbefunden verdeutlicht, daß die Masse der minoischen Bevölkerung eben nicht in den Villen und Palästen, sondern in bescheideneren Bauten lebte und, wie gezeigt wird, auch dort arbeitete. Der Haushalt als soziale Einheit und die hauswirtschaftlichen Aktivitäten, die im Rahmen dieser Einheit zum Alltag gehörten, werden dargestellt. Dies kann nur auf der Basis der ergrabenen Wohnhäuser und der darin gemachten Einbauten und Funde geschehen. Eine theoretische Erläuterung der Erforschung von Haushalten in der Archäologie geht dem chronologisch geordneten Hauptteil voran. Im Hauptteil werden Befunde der Vor- und Altpalastzeit angerissen, der Schwerpunkt liegt auf der Neupalastzeit. Wohnhäuser verschiedener Größe und in unterschiedlichen Siedlungskontexten (palatial, nichtpalatial, freistehend, aneinandergrenzend) werden beschrieben und ausgewertet. Ein aufgrund der spärlichen Quellenlage sehr viel weniger umfangreicher Teil befaßt sich mit den ikonographischen Zeugnissen, die Aufschluß über Haushalt und Alltag geben können. Eine umfassende Auswertung erweitert die Perspektive auf das Wirtschaftssystem der Haushalte und damit der minoischen Gesellschaft. Es zeigt sich, daß die unbedingte Voraussetzung für eine lohnende Erforschung archäologischer Haushalte eine detaillierte Dokumentation des Hausbefundes ist. Selbst dann können jedoch über die soziale Dimension des Haushaltes, seine Größe und Zusammensetzung, kaum Aussagen getroffen werden.

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LSJLogeion

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LSJLogeion
This is the heavily edited local Chicago version of the Perseus LSJ; all Greek converted to Unicode; many entries split or merged. If using these files, please credit Perseus Tufts and Helma Dik/Logeion, and please report issues.

Open Access Monograph Series: Corpus der minoischen und mykenischen Siegel

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[First posted in AWOL 21 June 2016, updated 29 March 2019] 

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel







Die Schriftenreihe "Corpus der minoischen und mykenischen Siegel (CMS)" besteht aus aktuell 13 z.T. mehrteiligen Bänden (CMS I-XIII) sowie 9 Beiheften, in denen insgesamt mehr als 9.000 minoische und mykenische Siegel bzw. Siegelabdrücke in standardisierter Form publiziert werden.
In den ersten 4 Bänden (CMS I-V inkl. Suppl.) werden die Bestände griechischer Museen und Sammlungen. (u.a. Athen, Nationalmuseum; Iraklion, Archäologisches Museum) veröffentlicht, die Bände VI-XI (inkl. Suppl) enthalten die europäischer Sammlungen (u.a. London, British Museum; Oxford. The Ashmolean Museum). In den Bänden XII-XIII werden Siegel und Siegelabdrücke in nordamerikanischen Sammlungen publiziert. Die 9 Beihefte enthalten die Ergebnisse internationaler Tagung, die vom CMS organisiert wurden, oder Studien zu Einzelthemen (u.a. talismanischen Siegel).

Die seit 1964 in gedruckter Form erschienenen Bände werden nun in Kooperation mit den Verantwortlichen des CMS nach und nach über Propylaeum-eBooks im Open Access online bereitgestellt.

Artemis Karnava

Seals, sealings and seal impressions from Akrotiri in Thera

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 10
In dieser Monographie werden die Siegel, Siegelabdrücke und gesiegelten Objekte aus der bronzezeitlichen Stätte von Akrotiri auf Thera erstmals wissenschaftlich vorgelegt. Das Buch betrachtet zunächst die archäologischen Kontexte und untersucht die Siegel und Siegelplomben unter Berücksichtigung typologischer und ikonographischer Gesichtspunkte. Dabei zeigt sich, dass die Mehrheit der untersuchten Objekte nicht lokal gefertigt wurde, sondern aus Kreta stammt, und dass zumeist nur fertige Siegelplomben und Siegel nach Akrotiri importiert wurden. Die Monographie analysiert einerseits den Stellenwert und andererseits die Rolle der Fundstücke im bronzezeitlichen Akrotiri. Darüber hinaus trägt die Untersuchung dazu bei, bestimmte Aspekte der neupalastzeitlichen minoischen Administration zu vertiefen und die Traditionen und Lebenswelten der bronzezeitlichen Inselkultur zu ergründen.
Maria Anastasiadou, Olga Krzyszkowska, Diamantis Panagiotopoulos (Hrsg.)

Maria Anastasiadou

The Middle Minoan three-sided soft stone prism 
A study of style and iconography

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 9.2
Ingo Pini, Walter Müller(Hrsg.)

Maria Anastasiadou

The Middle Minoan three-sided soft stone prism 
A study of style and iconography

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 9.1
Ingo Pini, Walter Müller (Hrsg.)

Ingo Pini, Jean-Claude Poursat (Hrsg.)

Sceaux minoens et myceniens 
IVe Symposium international 10-12 septembre 1992, Clermont-Ferrand

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 5
  

John G. Younger

A bibliography for Aegean glyptic in the Bronze Age

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 4
Ingo Pini (Hrsg.)

Ingo Pini (Hrsg.)

Fragen und Probleme der bronzezeitlichen ägäischen Glyptik 
Beiträge zum 3. Internationalen Marburger Siegel-Symposium 5.-7. September 1985

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 3
CMS Beiheft 3 beinhaltet die Beiträge des 3. Marburger Siegel-Symposiums im September 1985. Wie bereits die Beiträge des vorangegangenen Symposiums decken die Beiträge chronologisch wie auch thematisch ein weites  Spektrum der minoischen und mykenischen Glyptik ab und behandeln sowohl Fragen der Technik, Datierung, des Materials, Stil und Ikonographie sowie verschiedenen regionale Gruppen von Siegeln in allen Phasen der ägäischen Bronzezeit.

Artemis Onassoglou

Die >Talismanischen< Siegel

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 2
Ingo Pini (Hrsg.)
CMS Beiheft 2 publiziert die Erkenntnisse aus Artemis Onassoglous Dissertation zur Gattung der sogenannten „talismanischen Siegel“. Dabei handelt es sich um eine ikonographische Zuweisung einer Gruppe von Siegeln mit stereotypen Motiven (i.d.R. Gegenstände oder Tiere) und einigen für den modernen Betrachter schwer- oder unverständlichen Darstellungen. Sie stimmen in ihrem schlichten linearen Stil überein. Onassoglou zeigt auf, dass die Siegel für die breite Masse gearbeitet waren, was unter anderem an der Einheitlichkeit des Motivrepertoires und dem großen Umfang der Gruppen talismanischer Siegel festgemacht wird. Beiheft 2 beginnt mit einem forschungsgeschichtlichen Kapitel, gefolgt von einer Darstellung der Motivgruppen und Untergruppen. Des Weiteren wird die Bearbeitungstechnik der Siegel dargelegt und der sogenannte Cut Style vorgestellt.

Ingo Pini (Hrsg.)

Studien zur minoischen und helladischen Glyptik 
Beiträge zum 2. Marburger Siegel-Symposium 26.-30. September 1978

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 1
CMS Beiheft 1 enthält die Beiträge des 2. Marburger Siegel-Symposiums im September 1978. Diese decken chronologisch wie auch thematisch ein weites Spektrum der minoischen und mykenischen Glyptik ab und behandeln sowohl Fragen der Technik, Datierung, des Materials, Stil und Ikonographie sowie verschiedenen regionale Gruppen von Siegeln in allen Phasen der ägäischen Bronzezeit.

Victor Ernest Glenoce Kenna, Eberhard Thomas

Nordamerika II 
Kleinere Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 13
Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)
Band XIII beinhaltet die Siegel aus verschiedenen nordamerikanischen Sammlungen exklusive der Siegel des Metropolitan Museum of Art, New York, welche bereits in Band XII publiziert sind. Der vorliegende Band beinhaltet Siegel aus dem University Museum in Philadelphia, dem Museum of Fine Arts in Boston sowie Sammlungen aus Baltimore, Cambridge (Mass.), Harvard und kleineren öffentlichen Sammlungen. Der Katalogeinträge sind alphabetisch nach den Aufbewahrungsorten der Siegel gegliedert. Die öffentlichen Sammlungen stehen vor den privaten, den Abschluss des Bandes bilden die Gemmae Dubitandae. Die Datierung erfolgt nach den Perioden FM – MM – SM/SH.

Victor Ernest Glenoce Kenna

Nordamerika I 
New York, The Metropolitan Museum Of Art

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 12
Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)
Band XII präsentiert die Siegel aus dem New Yorker Metropolitan Museum of Arts, das sich damit rühmt, eine der vollständigsten Sammlungen minoischer und mykenischer Siegel zu besitzen. Diese wurden dem Museum  aus der Sammlung Richard B. Seagers vermacht. Vor allem in den Bereichen der dreiseitigen Prismen der Phasen MM I–II, Siegeln aus SM I, sowie der talismanischen Siegel verfügt es über viele wichtige Siegel. Allerdings haben nur wenige Exemplare dokumentierte Fundorte. Die Stücke sind in chronologischer Reihenfolge geordnet, die den Datierungen FM – MM –SM unter Berücksichtigung von Übergangsphasen folgt.

John H. Betts, Margaret A.V. Gill, Dietrich Sürenhagen, Hartmut Waetzoldt

Kleinere europäische Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 11
Ingo Pini (Hrsg.)

Band XI beinhaltet Siegel aus kleineren europäischen Sammlungen, die im Verlauf zahlreicher Reisen in ganz Europa zusammengetragen worden sind. Aufgrund der großen zeitlichen Unterschiede sind insbesondere in den Fotografien und Zeichnungen Qualitätsunterschiede teilweise uneinheitlich. Das Material ist in alphabetischer Reihenfolge der einzelnen Länder und, innerhalb dieser, nach Aufbewahrungsorten sortiert. Stücke in öffentlichen Sammlungen gehen denen privater Sammlungen voraus. Den Abschluss bilden Siegel im europäischen Kunsthandel, deren Aufbewahrungsort zum Zeitpunkt der Publikation nicht bekannt waren.

John H. Betts

Die Schweizer Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 10
Ingo Pini (Hrsg.)
Band X enthält Siegel aus den öffentlichen und privaten Sammlungen in der Schweiz, die zuvor größtenteils unveröffentlicht waren. Die Gliederung setzt sich in alphabetischer Reihenfolge nach den Aufbewahrungsorten zusammen (Wie in CMS V und XIII). Da die Stücke aus dem Kunsthandel stammen, fehlen sicher dokumentierte Fundplatz- und Kontextangaben. Die Siegel der Schweizer Privatsammlungen werden noch rege gehandelt und  bereits zur Zeit der Publikation des Bandes hatten einige den Besitzer gewechselt. In den Fällen, in denen der neue Aufbewahrungsort unbekannt ist, wird stets der Händler oder Sammler angegeben, bei dem die Siegel zuletzt gesehen worden sind.

Henri van Effenterre, Micheline van Effenterre

Paris, Cabinet des Médailles

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 9
Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)
Band IX präsentiert die bis dato größtenteils unpublizierten Siegel aus der Sammlung des Cabinet des Médailles in Paris sowie diejenigen aus dem Musée du Louvre, da diese im Jahr 1950 in das Cabinet ausgelagert worden sind. Die Siegel stammten ursprünglich aus verschiedenen Kollektionen, die in der Einleitung kurz umrissen werden. Aufgrund ihrer Herkunft aus dem Kunsthandel sind keine gesicherten Fundplatz- und Kontextangaben  vorhanden. Die angegebenen Datierungen sind daher stilistischer Natur und nach dem Schema Vor-, Alt-, Neupalastzeit und Mykenisch unterteilt. Die Gliederung des Bandes verläuft nach ebendieser chronologischen Einordnung der Stücke.

Victor Ernest Glenoce Kenna

Die englischen Privatsammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 8
Friedrich Matz, Hagen Biesantz (Hrsg.)
Der Band enthält vorwiegend minoische aber auch einige späthelladische Siegel, die bis 1966 in Privatsammlungen in Großbritannien aufbewahrt wurden. Die Siegel sind Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts durch Ankauf oder Schenkung in die Sammlungen gekommen und sind daher ohne Fundplatz- bzw. Kontextangaben. Viele der Privatsammlungen, in denen die Siegel zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Bandes aufbewahrt wurden, sind  mittlerweile aufgelöst. Wenn die neuen Aufbewahrungsorte der Siegel heute bekannt sind, ist die Information in der CMS Datenbank in ARACHNE zu finden.

Victor Ernest Glenoce Kenna

Die Englischen Museen II

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 7
Friedrich Matz, Hagen Biesantz (Hrsg.)
Siegel, die in fünf englischen Museen aufbewahrt werden, sind in CMS VII veröffentlicht. Die Mehrheit der im Band aufgenommenen Siegel stammt aus der Sammlung des Britischen Museums. Diese Siegel sind vom Ende des 19. bis zum Anfang des 20. Jh. von verschiedenen Sammlern zusammengetragen worden.  Die restlichen im Band veröffentlichten Siegel werden im Fitzwilliam Museum, Manchester University Museum, City of Liverpool Museum und City of Birmingham Museum aufbewahrt. Der Band enthält mittelminoische, spätminoische und späthelladische Siegel. 

Helen Hughes-Brock, John Boardman

Oxford - The Ashmolean Museum

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 6.2
Ingo Pini, Walter Müller (Hrsg.)
Band VI dokumentiert in zwei Teilbänden 516 Siegel, die im Ashmolean Museum in Oxford aufbewahrt werden darunter die Sammlung Sir Arthur Evans‘. Eine Vielzahl ist bereits publiziert worden, doch präsentiert der Band auch vormals unveröffentlichte Stücke und legt Wert auf eine Neubewertung einiger Siegel, deren Authentizität  als Zweifelhaft galt. Die Liste der Dubitandae konnte durch diese Arbeit stark gekürzt werden. Für viele der Siegel ist kein gesicherter Fundort bekannt, doch können in einigen Fällen vage Angaben gemacht werden, was durch einfache Anführungszeichen gekennzeichnet ist. Teilband CMS VI,2 enthält die Nummern  186–514.

Helen Hughes-Brock, John Boardman

Oxford - The Ashmolean Museum

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 6.1
Ingo Pini, Walter Müller (Hrsg.)
Band VI dokumentiert in zwei Teilbänden 516 Siegel, die im Ashmolean Museum in Oxford aufbewahrt werden darunter die Sammlung Sir Arthur Evans‘. Eine Vielzahl ist bereits publiziert worden, doch präsentiert der Band auch vormals unveröffentlichte Stücke und legt Wert auf eine Neubewertung einiger Siegel, deren Authentizität  als Zweifelhaft galt. Die Liste der Dubitandae konnte durch diese Arbeit stark gekürzt werden. Für viele der Siegel ist kein gesicherter Fundort bekannt, doch können in einigen Fällen vage Angaben gemacht werden, was durch einfache Anführungszeichen gekennzeichnet ist.  Teilband CMS VI,1 enthält die Nummern  1–185.

Ingo Pini (Hrsg.)

Kleinere Griechische Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 5.2
Der zweiteilige Band CMS V publiziert Siegel von Neolithikum bis zum Ende der späthelladischen Periode aus Museen und Sammlungen in Griechenland mit Ausnahme des Athener Nationalmuseums (siehe CMS I, CMS I  Suppl.) und des Archäologischen Museums Iraklion (siehe CMS II, III, IV). Die Erfassung des Materials für den Band wurde 1973 abgeschlossen.
Für viele Siegel liegen Kontextdatierungen vor, da die Mehrheit der Stücke aus gesicherten Fundplätzen sowie wissenschaftlichen Ausgrabungen stammt. Die Anordnung des Materials erfolgt zunächst in der alphabetischen Reihenfolge der Museumsorte. Der zweite Teil des Bands enthält Siegel, die in Sammlungen von „Delphi“ bis „Volos“ aufbewahrt sind.

Ingo Pini (Hrsg.)

Kleinere Griechische Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 5.1
Der zweiteilige Band CMS V publiziert Siegel von Neolithikum bis zum Ende der späthelladischen Periode aus Museen und Sammlungen in Griechenland mit Ausnahme des Athener Nationalmuseums (siehe CMS I, CMS I Suppl.) und des Archäologischen Museums Iraklion (siehe CMS II, III, IV). Die Erfassung des Materials für den Band wurde 1973 abgeschlossen.
Für viele Siegel liegen Kontextdatierungen vor, da die Mehrheit der Stücke aus gesicherten Fundplätzen sowie wissenschaftlichen Ausgrabungen stammt. Die Anordnung des Materials erfolgt zunächst in der alphabetischen Reihenfolge der Museumsorte. Der erste Teil des Bands enthält Siegel, die in Sammlungen von „Ägina“ bis „Delos“ aufbewahrt sind.

Giannēs A. Sakellarakēs, Victor Ernest Glenoce Kenna

Iraklion, Sammlung Metaxas

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 4
Friedrich Matz (Hrsg.)
Band IV publiziert die Siegel aus der Privatsammlung von Nikolaos Metaxas, die im Archäologischen Museum von Heraklion aufbewahrt wird. Die Sammlung besticht insbesondere durch die hervorragende Qualität der Siegel und die hohe Anzahl an Elfenbeinsiegeln aus Südkreta. Darüber hinaus umfasst sie einen Querschnitt der minoischen Siegeltypen über eine breite Zeitspanne von der frühminoischen bis in die mykenische Epoche. 324 Siegel und 58 Dubitandae werden in diesem Band in chronologischer Reihenfolge publiziert.

Ingo Pini, Walter Müller

Iraklion, Archäologisches Museum 
Sammlung Giamalakis, Teil 2

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 3.2
Ingo Pini, Walter Müller (Hrsg.)
Der zweiteilige Band CMS III ist der letzte Band der CMS Reihe, in dem Material aus griechischen Museen veröffentlicht ist.  Im Band sind Siegel  enthalten, die der größeren Antikensammlung des kretischen Arztes Stylianos Giamalakis (1899-1962) gehörten. Die Sammlung wurde in der Vorkriegszeit bis zum Beginn der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts zusammengestellt und 1962 vom griechischen Staat angekauft und dem Archäologischen Museum von Iraklion inkorporiert. Für etwa die Hälfte der im Band veröffentlichten Siegel fehlen im Inventarbuch des Museums Herkunftsangaben. Die andere Hälfte stammt aus ungesicherten Fundorten, die sich zum größten Teil  im Regierungsbezirk Iraklion befinden. Aus diesem Einzugsbereich stammten die Patienten des Arztes. Stylianos Giamalakis hat vermutlich Siegel von Patienten als Geschenk bzw. Bezahlung erhalten und andere Stücke erworben. Die Anordnung des Materials im Band erfolgt grob chronologisch nach Siegelformen und innerhalb der Formen mehr oder wenige nach Motiven. Band CMS III,2 enthält die Katalog Nr. 244-532.

Ingo Pini, Walter Müller

Iraklion, Archäologisches Museum 
Sammlung Giamalakis, Teil 1

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 3.1
Ingo Pini, Walter Müller (Hrsg.)
Der zweiteilige Band CMS III ist der letzte Band der CMS Reihe, in dem Material aus griechischen Museen veröffentlicht ist.  Im Band sind Siegel  enthalten, die der größeren Antikensammlung des kretischen Arztes Stylianos Giamalakis (1899-1962) gehörten. Die Sammlung wurde in der Vorkriegszeit bis zum Beginn der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts zusammengestellt und 1962 vom griechischen Staat angekauft und dem Archäologischen Museum von Iraklion inkorporiert. Für etwa die Hälfte der im Band veröffentlichten Siegel fehlen im Inventarbuch des Museums Herkunftsangaben. Die andere Hälfte stammt aus ungesicherten Fundorten, die sich zum größten Teil  im Regierungsbezirk Iraklion befinden. Aus diesem Einzugsbereich stammten die Patienten des Arztes. Stylianos Giamalakis hat vermutlich Siegel von Patienten als Geschenk bzw. Bezahlung erhalten und andere Stücke erworben. Die Anordnung des Materials im Band erfolgt grob chronologisch nach Siegelformen und innerhalb der Formen mehr oder wenige nach Motiven. Band CMS III,1 enthält die Katalog Nr. 1-243.
  

Ingo Pini, Margaret A.V. Gill, Walter Müller

Iraklion, Archäologisches Museum 
Die Siegelabdrücke von Knossos. Unter Einbeziehung von Funden aus anderen Museen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.8.2
Ingo Pini (Hrsg.)
Im Band II,8 werden Siegelabdrucke veröffentlicht, die Tonplomben abgedruckt haben, die in Grabungen in Knossos und seinem unmittelbaren Umgebung gefunden worden sind. Die Siegelabdrücke im Band datieren in der Zeit von FM III/MM IA bis SM IIIA. Die Tonplomben werden überwiegend im Archäologischen Museum von Iraklion aber in einer kleineren Anzahl auch in andere Sammlungen aufbewahrt.
Das Material ist chronologisch und nach Motiven im Katalog geordnet.  Der zweiter Teil des Bands, CMS II,8-2 enthält spätminoische Siegelabdrücke, Siegelabdrücke importierter Siegel und Siegelabdrücke, die wegen ihres schlechten Erhaltungszustands nicht näher identifiziert werden können.

Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum 
Die Siegelabdrücke von Knossos. Unter Einbeziehung von Funden aus anderen Museen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.8.1
Im Band II,8 werden Siegelabdrucke veröffentlicht, die Tonplomben abgedruckt haben, die in Grabungen in Knossos und seinem unmittelbaren Umgebung gefunden worden sind. Die Siegelabdrücke im Band datieren in der Zeit von FM III/MM IA bis SM IIIA. Die Tonplomben werden hauptsächlich im Archäologischen Museum von Iraklion aber in einer kleineren Anzahl auch in andere Sammlungen aufbewahrt.
Das Material ist chronologisch und nach Motiven im Katalog geordnet.  Der erster Teil des Bands, CMS II,8-1, enthält Siegelabdrücke von FM III/MM IA bis zu SM III.

Walter Müller, Ingo Pini

Iraklion, Archäologisches Museum 
Die Siegelabdrücke von Kato Zakros. Unter Einbeziehung von Funden aus anderen Museen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.7
Ingo Pini (Hrsg.)
Band CMS II,7 veröffentlicht Abdrücke 262 verschiedener Siegelflächen, die auf den Tonplomben abgedruckt worden sind, die in Kato Zakros gefunden worden sind. Die Mehrheit der Tonplomben (559) würde 1901 bei den Grabungen von D.G. Hogarth im Raum VII von Haus A gefunden. Fünf Stücke sind 1963 bei den Grabungen von Nikolaos Platon im Palast von Zakros zutage gekommen. Alle Tonplomben kommen aus dem SM IB-Zerstörungshorizont der neupalastzeitlichen Stadt. Die Tonplomben werden überwiegend im Archäologischen Museum von Iraklion und zu einem kleineren Teil im Ashmolean Museum in Oxford, im Archäologischen Museum von Florenz und in Museum Pigorini in Rom aufbewahrt.

Ingo Pini (Hrsg.)

Die Siegelabdrücke von AJ. Triada und anderen Zentral- und Ostkretischen Fundorten 
Unter Einbeziehung von Funden aus anderen Museen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.6
Im Band II,6 werden die Siegelabdrücke veröffentlicht, die auf Tonplomben vorkommen, die in verschiedenen Orten Zentral- und Ostkretas gefunden worden sind. Der Band enthält 148 verschiedene Siegelabdrücke aus Agia Triada und eine kleinere Anzahl von Siegelabdrücken aus den folgenden Fundorten: Archanes, Chamaizi, Ellenes Amariou, Gournia, Jouktas, Kato Zakros, Malia, Myrtos-Pyrgos, Palaikastro, Phaistos, Sambas, Sklavokambos, Trypiti, Tylissos sowie einige Stücke unbekannter Herkunft. Insgesamt sind 289 verschiedene Siegelflächen im Band dokumentiert. Die Mehrheit der im Band veröffentlichten Siegelabdrücke kommt auf Tonplomben vor, die im Archäologischen Museum von Iraklion aufbewahrt sind. Daneben enthält der Band auch einige Siegelabdrückn auf Tonplomben in anderen Sammlungen enthalten.

Ingo Pini

Iraklion, Archäologisches Museum 
Die Siegelabdrücke von Phästos

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.5
Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)
Im Band CMS II,5 sind die Siegelabdrücke veröffentlicht, die auf Tonplomben vorkommen, die aus Grabungen der Italienischen Archäologischen Schule im Palast von Phaistos  stammen. Die Mehrheit der im Band publizierten Siegelabdrücke ist auf den Tonplomben zu finden, die 1955 im Raum 25 des Alten Palastes zutage gekommen sind. Die Fundschicht ist in MM IIb zu datieren.

Ingo Pini, Nikolaos Platon

Iraklion, Archäologisches Museum 
A. Die Siegel der Nachpalastzeit. B. Undatierbare spätminoische Siegel

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.4
Ingo Pini (Hrsg.)
Im Band II,4 werden spätminoische Siegel veröffentlicht, die im Archäologischen Museum von Iraklion aufbewahrt werden. Der erste Teil des Bandes enthält Siegel, die nach der Meinung des Verfassers in SM IIIA1 datieren, im zweiten Abschnitt wurden spätminoische Siegel katalogisiert, die nicht näher datiert werden können. Nur ein Drittel der im Band enthaltenen Siegel stammen aus Grabungen. Nur für einen geringen Teil liegen genaue Angaben über den Fundzusammenhang und somit die Datierung vor. Nach dem aktuellen Stand der Forschung (2016) datieren einige Siegel, die im Band als nachpalastzeitlich bezeichnet worden sind, in früheren Phasen der spätminoischen Zeit. Korrigierte Datierungen sind in der CMS Datenbank in ARACHNE zu finden.  

Ingo Pini, Nikolaos Platon

Iraklion Archäologisches Museum 
Die Siegel der Neupalastzeit

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.3
Ingo Pini (Hrsg.)
Im Band II,3 werden Siegel veröffentlicht, die im Archäologischen Museum von Iraklion aufbewahrt sind und in der Zeit von MM IIIB-SM IIIA1 datieren. Anders als heute wird im Band diese Zeit als Neupalastzeit bezeichnet. Weniger als die Hälfte der Siegel kommen aus Grabungen, aber auch darunter stammen nur relativ wenige Stücke aus datierten Kontexten. Im diesem Band sind nur die Siegel, die bis 1961 ins Museum gelangt sind, aufgenommen. 

Ingo Pini, Nikolaos Platon, Gisela Salies

Iraklion, Archäologisches Museum 
Die Siegel der Altpalastzeit

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.2
Ingo Pini (Hrsg.)
Im zweiten CMS-Band über die Bestände des Archäologischen Museums von Heraklion werden die Siegel der kretischen Altpalastzeit aus sicheren bzw. unbekannten Fundzusammenhängen vorgelegt, die bis in die frühen 1970er Jahre ans Licht kamen. Eine prominente Stelle nimmt hier das Ensemble aus der Siegelwerkstatt von Malia ein, das über 100 Siegel in verschiedenen Phasen der Bearbeitung umfasst.  

Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum 
Die Siegel der Vorpalastzeit

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.1
Im ersten CMS-Band über die Bestände des Archäologischen Museums von Heraklion werden die Siegel der kretischen Vorpalastzeit aus sicheren bzw. unbekannten Fundzusammenhängen vorgelegt. Der Band, der Funde bis in die 1960er Jahre erfasst, enthält auch zahlreiche Siegel der Altpalastzeit, die zum Zeitpunkt seines Erscheinens als vorpalastzeitlich galten. Die überwiegende Mehrheit dieses bedeutenden Materials stammt aus zentralkretischen Nekropolen bzw. einzelnen Gräbern.

Friedrich Matz, Hagen Biesantz (Hrsg.)

Die minoischen und mykenischen Siegel des Nationalmuseums in Athen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 1
CMS I ist der erste veröffentlichte Band des Corpus der minoischen und mykenischen Siegel.  Es wurden Siegel und Tonplomben aufgenommen, die im National Museum von Athen aufbewahrt werden und vom Neolithikum bis zu der Ende der Bronzezeit zu datieren sind. Somit enthält der Band Stücke aus gesicherten Kontexten aus dem griechischen Festland und die Inseln, wie z. B. aus Mykene, Vafeio, Pylos, Perati, Theben und Sesklo und Melos. Darüber hinaus wurde Siegel kretischer Herkunft aufgenommen, die größtenteils der Privatsammlung Mitsotaki gehörten und deren Herkunft unbekannt ist.

Sphragis: A Bibliography for Aegean Glyptic

Mummy Label Database (MLD)

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Mummy Label Database (MLD)













The Mummy Label Database (MLD) is a joint project of the Oriental Institute of the University of Chicago, the Universitat Pompeu Fabra (Barcelona), and the Universidad Complutense (Madrid). It was established in 2007, when Sofía Torallas Tovar (University of Chicago) and François Gaudard (University of Chicago) decided to join efforts to study mummy labels, a source material that requires linguistic expertise in both Greek and Demotic, among other things. They were soon joined by Raquel Martín Hernández (Universidad Complutense) and Klaas A. Worp (Leiden University), who has extensive experience in the edition of Greek mummy labels. The team grew, adding Alberto Nodar (Universitat Pompeu Fabra), with remarkable skills in papyrology-related databases, and Amalia Zomeño (CCHS-CSIC, Madrid), who specializes in the study of the ancient Arabic civilization, providing a comparative vision into a later period. Additional members also joined the team: María Jesús Albarrán (CCHS-CSIC, Madrid), Irene Pajón (Universidad de Sevilla), Alba de Frutos García (CCHS-CSIC, Madrid), Marina Escolano Poveda (Johns Hopkins University, Baltimore), and Sergio Carro Martín (Universitat Pompeu Fabra), who is the team’s research assistant since 2009.

Crossing Experiences in Digital Epigraphy: From Practice to Discipline

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Crossing Experiences in Digital Epigraphy: From Practice to Discipline 
De Santis, Annamaria / Rossi, Irene

ISBN: 978-3-11-060720
 


Aims and Scope

Although a relevant number of projects digitizing inscriptions are under development or have been recently accomplished, Digital Epigraphy is not yet considered to be a proper discipline and there are still no regular occasions to meet and discuss. By collecting contributions on nineteen projects – very diversified for geographic and chronological context, for script and language, and for typology of digital output – this volume intends to point out the methodological issues which are specific to the application of information technologies to epigraphy. 
The first part of the volume is focused on data modelling and encoding, which are conditioned by the specific features of different scripts and languages, and deeply influence the possibility to perform searches on texts and the approach to the lexicographic study of such under-resourced languages. The second part of the volume is dedicated to the initiatives aimed at fostering aggregation, dissemination and the reuse of epigraphic materials, and to discuss issues of interoperability. 
The common theme of the volume is the relationship between the compliance with the theoretic tools and the methodologies developed by each different tradition of studies, and, on the other side, the necessity of adopting a common framework in order to produce commensurable and shareable results. The final question is whether the computational approach is changing the way epigraphy is studied, to the extent of renovating the discipline on the basis of new, unexplored questions.

Coming Soon: Brown Judaic Studies (BJS) Online

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From Michael L Satlow's Then and Now
Over the past few years I have served as Managing Editor of Brown Judaic Studies (BJS), a scholarly monograph series.  I am very excited to announce that after a few attempts, we have succeeded in obtaining a grant from the Mellon Foundation, through the Humanities Open Book Program run by the National Endowment for the Humanities, to digitize and make freely available over the internet electronic copies (in different formats, of about fifty titles from our back list.  The press release is here.

BJS was established about forty years ago as an outlet for (mostly) high-quality, usually specialized, scholarly monographs.  Recently we began also to publish collections of scholarly papers, usually emerging from a conference or gathered as part of a Festschrift (a volume honoring an academic colleague).  Although we publish only a few volumes each year, over the years we have accumulated a significant backlist and many of our older volumes remain foundational in several different areas within Judaic studies.  We have also begun to develop projects that begin as invited lectured by distinguished scholars at Brown University (for our first publication as part of this initiative, see this book by Hasia Diner).

As a publishing outlet, BJS is unusual.  It is administered by the faculty of the Program in Judaic Studies at Brown University, who serve (without compensation) as acquisitions editors who can also help with the specialized contents of the volumes.  Once a volume is accepted, we outsource the copyediting and typesetting and then send then completed project to our partner, SBL Press, for printing, marketing, and distribution.  Since we maintain a lean budget, we are able to price our volumes relatively affordably, despite their specialized appeal.

We frequently receive requests, many from underfunded research libraries abroad, for free copies of our books, any of which had small print runs and are now out of print.  The primary goal of the Humanities Open Book Program is to begin to make these titles widely available.  Authors will have the option of making minor corrections or revisions to their volumes, and some will be invited to add retrospective essays.  It is our hope that opening access to these important and refreshed volumes will lower the barriers to access and allow their ideas to circulate widely.

At the same time, we also have other larger goals for this initiative:
  • We have partnered with the Association for Jewish Studies to make our digital titles accessible via their site as well.  Our mutual hope is that these titles will help to create an ecosystem that promotes and expands open access Judaica scholarship.
  • Is open access financial sustainable?  We hope to learn through this initiative whether we can feasibly extend our ability to incorporate open access routinely into the life-cycle of our publications.  Could we, for example, allow all of our titles to go to open access after some period of time (five years?) in print?
  • The world of scholarly publishing has long been in turmoil.  We hope that this grant will raise awareness of a model of publication that allows for publication of high-quality, peer-reviewed works outside of the structure of university presses, which might in turn productively further the conversation.
Stay tuned!

Open Access Journal: Archaeologia Bulgarica

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Archaeologia Bulgarica
 ISSN: 1310-9537
Archaeologia Bulgarica
Archaeologia Bulgarica is a scientific journal that has been published since 1997 without any interruption. It is covered by SCOPUS and ERIH PLUS. Editorial board: Lyudmil VAGALINSKI PhD (editor-in-chief; Sofia, Bulgaria), LFVagalinski@gmail.comLVagalin@techno-link.com; Prof. László BARTOSIEWICZ PhD DSc (Budapest, Hungary & Stockholm, Sweden) Laszlo.Bart@ed.ac.ukh10459bar@helka.iif.hubartwicz@yahoo.com; Prof. Florin CURTA PhD (Gainesville, Florida, USA) fcurta@history.ufl.edu; Prof. Falko DAIM PhD (Mainz, Germany) daim@rgzm.de; Prof. Haskel GREENFIELD PhD (Winnipeg, Manitoba, Canada) Greenf@cc.umanitoba.caHaskel.Greenfield@ad.umanitoba.ca; Jean-Luc GUADELLI PhD (Bordeaux, France) jeanluc.guadelli@wanadoo.frjl.guadelli@pacea.u-bordeaux1.fr; Prof. Boris MAGOMEDOV DSc (Kyiv, Ukraine) bmagomedov@rambler.ru; Prof. Vincent MEGAW DLitt (Adelaide, Australia) vincent.megaw@flinders.edu.au; Prof. Aristotle MENTZOS PhD (Thessaloniki, Greece) Mentzos@hist.auth.gr; Prof. Marcel OTTE PhD (Liege, Belgium) Marcel.Otte@ulg.ac.beprehist@ulg.ac.be; Prof. Thilo REHREN PhD (Doha, Qatar & London, UK) th.rehren@ucl.ac.uk; Prof. Mustafa SAYAR (Istanbul, Turkey), mhsayar@gmail.com; Nicolay SHARANKOV MA (Sofia, Bulgaria) nsharankov@yahoo.com; Rastko VASIĆ PhD (Belgrade, Serbia) rvasic@beotel.rs; Tivadar VIDA PhD (Budapest, Hungary) vida.tivadar@btk.mta.hu; Prof. Jak YAKAR (Tel Aviv, Israel) yakar@post.tau.ac.iljakyakar@gmail.com.

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Open Access Journal: Erytheia: Revista de Estudios Bizantinos y Neogriegos

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 [First posted in AWOL 9 February 2011, updated [links repaired] 1 April 2019]

Erytheia: Revista de Estudios Bizantinos y Neogriegos
ISSN: 0213-1986
http://www.hispanohelenica.org/wp-content/uploads/erytheia-214x300.jpg
Erytheia. Revista de Estudios Bizantinos y Neogriegos fue fundada en 1982 como órgano de expresión de la Asociación Cultural Hispano-Helénica. El número 0 de 1982 apareció bajo el nombre de Hespérides, que para el segundo volumen se cambió por el de Erytheia, una de las Hespérides más conocidas. Ha sido dirigida por Pedro Bádenas de la Peña (1982-1992), Luis Gil (1993-2005) y José M. Floristán (2006–). En los últimos cuarenta años ha sido el principal órgano de difusión de los estudios y trabajos de investigación en el campo de la bizantinística y del neohelenismo. Erytheia está abierta a todos los estudiosos que deseen utilizar sus páginas para dar a conocer trabajos originales de investigación. Publica estudios y notas relacionados con los diversos campos de la civilización bizantina y neohelénica (lengua, literatura, historia, arte, geografía, filosofía, derecho, etc.). Los trabajos pasan un proceso de selección por pares ciegos. Erytheia cumple los siguientes requisitos de calidad: CNEAI (13/18), ANECA (16/22), LATINDEX (31/33). Está indizada y evaluada en las siguientes bases de datos: DIALNET, DICE, ISOC, MIAR, Periodical Index Online, Regesta Imperii.
Open access through no. 34 (2013)

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Launched: Digital Central Asian Archaeology (DCAA) Collection

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Digital Central Asian Archaeology (DCAA) Collection
The Digital Central Asian Archaeology (DCAA) is a collection in the Ancient World Digital Library (AWDL), a project of Library of the Institute for the Study of the Ancient World at New York University. AWDL’s mission is to identify, collect, curate, and provide access to a broad range of scholarly materials relevant to the study of the ancient world.
The DCAA collection is an outgrowth of the SilkRoDE Digital Library Project, organized by Sebastian Stride, Bernardo Rondelli, and Philipp Reichmuth (now at SIRIS Academic) between 2004 and 2005. One desideratum that emerged from the international scholarly communities in Central Asia at the beginning of the millennium was a digital archive and library of Soviet-era and later archaeological reports, surveys, and scholarship on Central Asia. Much of the archaeological material was unpublished, and even published material was very rare, since print runs often did not rise above 100 copies. Therefore, both preservation and general accessibility of publications were identified as pressing issues. Stride and his collaborators assembled an impressive coalition of institutions, scholars, and international grant agencies for this project, including:
Over the course of 2006 and 2007 the project undertook a large-scale scanning effort, overseen by Nabikhan Utarbekov and Enver Assanoff from the Tashkent company Media Land. For logistical, financial, and other reasons, the envisioned digital archive and library never proceeded beyond the prototype stage. In 2015, the ISAW Library agreed to accept a portion of what had been digitized, curate the collection, clear the rights with the various publishing houses, preserve the digital copies in NYU’s Faculty Digital Archive, create high-quality metadata for the digital copies to maximize discoverability, and make the works accessible to the general scholarly public. (Follow this link and this link for more information about our rights-clearing process and the fair use doctrine at NYU.)
The first batch of items in the DCAA collection were published in September 2018 via Omeka. The next phase of the project will entail increasing the search capacity within the collection and adding more items to the collection.
If you are an author or publisher who would like to partner with the ISAW Library by adding to the DCAA collection, please email ISAW-Library@nyu.edu.

Disability History and the Ancient World (ca. 3000 BCE - 700 CE)

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[First posted on AWOL 26 September 2018, updated (new host) 1 April 2019]

Disability History and the Ancient World (ca. 3000 BCE - 700 CE)
http://www.disability-ancientworld.be/images/leftphoto.jpg

This website tries to bring together all scholars dealing with disability history of the ancient world. Quite contrary to disability studies for other periods, research into this subject has just begun to develop and specialists are few.
We hope this site will be a tool to bring scholars together, and a way to announce new developments.
We take Antiquity as spanning a broad geographical and chronological range: also disability historians of e.g. the Sumerian or Babylonian period, those focusing on Jewish or Persian culture, as well as specialists of late Antiquity, are kindly invited to join!

Attic Inscriptions Online Update

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Attic Inscriptions Online Update

AIO










2 April 2019: In this release we complete our coverage of Assembly decrees datable to before the late 450s BC, adding IG I3 2, 3 (and the related dedication, SEG 51.48), 4, 8, and lightly revising IG I3 1, 5, 7 and 6 (which will be further revised shortly in the context of AIUK). We also publish the dedications by soldiers and military officials, IG II3 4, 243 - 328 and 528, Bugh, Cavalry Inscriptions 1, and some related texts: decrees honouring a phylarch and a military figure; two decrees of the Paraloi, IG II2 1254, Petzl, Das Wrack 3; a decree of the prodromoi. We have continued adding up-to-date Greek texts where they are not available online elsewhere in open access, focussing in this release mainly on important 5th-century inscriptions: OR 108, 121, 136, 137, 138, 139, 148, 150, 152, 154, 155, 157, 161, 166, 170, 178, 182, 183A, 188, 189, IG I3 5, 82, 131, 236B. The corresponding translations and notes have been lightly revised. We have also added an up-to-date Greek text of the unique Athenian decree of 302/1 BC honouring a public slave. For a full list of the 94 new translations published today see Publication 2 April 2019. In January we published AIO Papers 10, a short teaching guide to materials available on AIO, with FAQs.

Open Access Journal: Cahiers « Mondes Anciens »

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[First posted in AWOL 9 February 2010. Updated 3 April  2019]

Cahiers «Mondes Anciens»
ISSN: 2107-0199
Phryné devant l’Aréopage
Les Cahiers « Mondes Anciens » sont une revue électronique dédiée aux études anciennes dans toute la diversité de leurs pratiques. Centrés sur les mondes grec et romain, ils concernent cependant tous les domaines de l'histoire de l'Antiquité méditerranéenne et comportent une dimension anthropologique et comparatiste qui va au-delà de ce cadre. Créés en 2009, ils accueillent des travaux en lien avec les thèmes de recherche de l'unité Anthropologie et Histoire des Mondes Antiques (ANHIMA) UMR 8210, née de la fusion du Centre Louis Gernet de recherches comparées sur les sociétés anciennes, du Centre Gustave Glotz de recherches sur les mondes hellénistique et romain et de l'équipe Phéacie, Pratiques culturelles dans les sociétés grecque et romaine.

The Cahiers« Mondes Anciens » are an electronic scholarly publication dedicated to the wide spectrum of studies of the ancient societies. They focus primarily on the Greek and Roman worlds, but take into account the global history of the Ancient Mediterranean and are open to a anthropological and comparatist approach which goes beyond this frame. Launched in 2009, they publish researches related to the activity and interests of the Centre Anthropology and History of the Ancient World (ANHIMA) UMR 8210, created by the merging of the « Centre Louis Gernet de recherches comparées sur les sociétés anciennes », the « Centre Gustave Glotz de recherches sur les mondes hellénistique et romain » and the group « Phéacie, Pratiques culturelles dans les sociétés grecque et romaine ».

12 | 2019
En action !

Lectures anthropologiques de l'agir dans l'Antiquité
Anthropological Readings on Action in Antiquity
Sous la direction de Manon Brouillet et Alessandro Buccheri
Achille traînant le corps d’Hector derrière son char
Informations sur cette image
Crédits : MFA, Boston

Pleiades Datasets version 1.1

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Pleiades Datasets version 1.1
Creators: Tom Elliott Copyright © The Contributors. Sharing and remixing permitted under terms of the Creative Commons Attribution 3.0 License (cc-by).
Last modified Apr 01, 2019 07:21 PM
Archival copies of our latest set of platform-independent download data files have been published.
Pleiades Datasets version 1.1
Periodically we archive copies of the export files generated nightly and distributed via our downloads page. Version 1.1 of the Pleiades Datasets (1 April 2019) may be downloaded from any of the following archives:
We encourage third parties to obtain, store, and reuse our data under terms of a Creative Commons Attribution 3.0 license.
If you are interested in providing an additional public venue for archiving or preserving Pleiades data, please contact the editors via pleiades.admin@nyu.edu.

New Open Access Monograph Series: Athens University Review of Archaeology (AURA) Supplements

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Athens University Review of Archaeology (AURA) Supplements
Part of the AURA journal is the AURA Supplement series, comprising studies in Greek or English, which, due to their extent, cannot be published in the journal as articles. The series share the same areas of interest with the journal. The range of publications varies, including monographs, edited volumes, conference proceedings, and publications of excavations, archaeological material or works of art.
The studies submitted for publication are peer-reviewed by two anonymous referees, even in the case of doctoral dissertations, which have been successfully defended in universities, in Greece or abroad.
AURA Supplements are published irregularly, when studies have been accepted for publication. Each volume is published electronically as a PDF file, with printing restrictions. The volumes receive an ISBN number and are available on the internet to all users immediately upon publication and free of charge, according to the Creative Commons CC BY-NC-ND 4.0.
AURA issues and AURA Supplements can also be distributed on a print-on-demand basis and posted or collected from the bookstore of the Kardamitsa Publications, 8 Ippokratous str, Athens. The costs of priting and posting are covered by the customer. If you wish to request a hard copy, please contact us.

AURA Supplement 1


Excavation at the Neolithic Settlement Kantou Kouphovounos in Cyprus. Part Β': The Moveable Finds

Eleni Mantzourani and Ioannis Voskos


          
The excavation at the site Kantou Kouphovounos is the first field project of the National and Kapodistrian University of Athens in Cyprus. The project was conducted under the auspices of the university and the direction of the first editor of this publication. The excavation of the site started in 1992 and was completed in 1999.
In 2009 the first part of the results of the excavations at the Ceramic Neolithic site of Kantou Kouphovounos was published in hard copy by the Department of Antiquities, CyprusPART A' includes two Volumes (1-2) and comprises a detailed analysis of the site’s geology, stratigraphy and architecture followed by a discussion on architectural features and chronology.
The present two Volumes (1-2) form PART B' of the results, comprising the digital publication of the moveable finds unearthed in the excavation. Volume 1 consists of eight (8) chapters. Their text is accompanied by the catalogues of finds and the bibliography. A number of plates and charts has been added to each chapter. Volume 2 features the illustrations that accompany the text of the publication. A total of more than 2000 photos and drawings, mostly of individual moveable finds, were selected from the corpus of the excavation archive.
Year of Publication: March 2019 

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of Volume A'

 

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of Volume B'

 


ISBN (print edition): 978-618-81101-9-9
ISBN (digital edition): 978-618-84298-1-9
ISBN (print edition): 978-618-84298-0-2
ISBN (digital edition): 978-618-84298-2-6

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Open Access Monograph Series: Cahiers de philologie

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Cahiers de philologie
Sous la direction de Fabienne Blaise, André Laks et Philippe Rousseau 




Dans la collection « Cahiers de philologie », le travail de l’interprétation est présenté et discuté selon ses différents niveaux de pertinence - les hypothèses et les résultats concrets, les préalables - en deux séries distinctes :
• Les volumes de la série Lestextes donneront des interprétations détaillées, selon le principe d’une herméneutique définie, d’œuvres littéraires et philosophiques de l’Antiquité.
• La série Apparat critique recueillera ou suscitera des essais, individuels ou collectifs, visant à définir les conditions du déchiffrement, pour la philologie au sens large, comme « sciences des œuvres », pour la connaissance historique et, plus généralement, pour l’ensemble des sciences humaines. Les volumes reviendront sur l’histoire de ces conditions (conceptuelles, mais aussi culturelles ou institutionnelles), discuteront de la légitimité des modèles utilisés et des problèmes de méthode que pose le traitement des « nouveaux objets historiques ». Une des règles essentielles de cette réflexion commune sera, d’un volume à l’autre ou à l’intérieur d’un ouvrage collectif, que se pratique le libre jeu de la critique.

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Medea, a Performance History: a multimedia/interactive guide to the production history of Euripides’ Medea

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Medea, a Performance History 
Fiona Macintosh and Others

This book is available for download with Apple Books on your Mac or iOS device. Multi-touch books can be read with Apple Books on your Mac or iOS device. Books with interactive features may work best on an iOS device. Apple Books on your Mac requires OS X 10.9 or later
Medea, a Performance History

Description

Medea, a performance history is a multimedia/interactive guide to the production history of Euripides’ Medea– an ancient Greek tragedy about a mother who, betrayed by her husband, exacts revenge by killing her children. First performed nearly 2,500 years ago, and continually reinvented since, Medea remains the most controversial yet alluring female role in the history of theatre worldwide.

This multimedia/interactive ebook draws on a unique collection of archival material and research at the APGRD (Archive of Performances of Greek and Roman Drama) at the University of Oxford and uses images, film, unique interviews and digital objects to tell the story of a play that has inspired countless interpretations, onstage and onscreen, in dance, drama and opera across the globe from antiquity to the present.

What's New in Version 1.3

File size streamlined; outdated introductory video removed; copyright information updated.

Open Access Journal: ISAW Papers

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[First posted 15 December 2011. Most recently updated 3 April 2019]

ISAW Papers
ISSN: 2164-1471
ISAW Papers is an open-content scholarly journal that publishes article-length works on any topic within the scope of ISAW's scholarly research. All works are distributed under a Creative Commons-Attribution license and will be archived in the NYU Faculty Digital Archive (FDA). ISAW collaborates with the NYU Library's Digital Library Technology Services (DLTS) to publish the ISAW Papers online as part of the AncientWorldDigitalLibrary (AWDL). See below on this page for links to individual articles.
Articles in ISAW Papers are either anonymously reviewed by expert readers or are submitted by individual ISAW faculty members. The review process for each document is clearly indicated.

Most Recent Article

Christián C. Carman and Dennis Duke. (2019). Tables of Synodic Events from -800 to 1650 Using Modern and Almagest Models , 15. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/15/>. 2333.1/2fqz68dk
Abstract: This article describes and makes available computed data for the major synodic events for the inner (Mercury, Venus) and outer (Mars, Jupiter, Saturn) planets for the time period -800 to 1650.

All Articles

Alexander Jones and John M. Steele. (2011). A New Discovery of a Component of Greek Astrology in Babylonian Tablets: The “Terms”. ISAW Papers, 1. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/1/>. DOI: 2333.1/k98sf96r
LOC Subjects: Astronomy, Assyro-BabylonianAstronomy, EgyptianAstronomy, Greek
Abstract:Two cuneiform astrological tablets in the British Museum provide the first evidence for Babylonian knowledge of the so-called "doctrine of the Terms" of Greco-Roman astrology (BM 36326 and BM 36628+36817+37197). Greek, Latin, and Egyptian astrological sources for the various systems of Terms and their origin are reviewed, followed by preliminary editions and translations of the relevant sections of the tablets. The system of Terms is shown to be so far the most technically complex component of Greek astrology to originate in Babylonia. Over the course of the Hellenistic period an Egyptian origin was ascribed to the systems of Terms as it was combined with components of Greek horoscopic astrology. By Ptolemy's day, this spurious history had largely displaced the true.
Catharine Lorber and Andrew Meadows. (2012). Review of Ptolemaic Numismatics, 1996 to 2007. ISAW Papers, 2. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/2/>. DOI: 2333.1/9s4mw84w
Abstract: The authors review scholarship on Ptolemaic numismatics published between 1996 and 2007. They present the major conclusions of articles discussing the distribution, role in the economy, iconography, weights standards and other aspects of this important Hellenistic coinage.
Gilles Bransbourg. (2012). Rome and the Economic Integration of Empire. ISAW Papers, 3. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/3/>.
Abstract: The modern economist Peter Temin has recently used econometrics to argue that the Roman grain market was an integrated and efficient market. This paper gathers additional data and applies further methods of modern economic analysis to reach a different conclusion. It shows that the overall Roman economy was not fully integrated, although the Mediterranean Sea did create some meaningful integration along a few privileged trade routes. Still, it is not possible to identify pure market forces that existed in isolation, since the political structures that maintained the Empire strongly influenced the movement of money and trade goods.
Tony Freeth and Alexander Jones. (2012). The Cosmos in the Antikythera Mechanism. ISAW Papers, 4.<http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/4/>.
Abstract:The Antikythera Mechanism is a fragmentarily preserved Hellenistic astronomical machine with bronze gearwheels, made about the second century B.C. In 2005, new data were gathered leading to considerably enhanced knowledge of its functions and the inscriptions on its exterior. However, much of the front of the instrument has remained uncertain due to loss of evidence. We report progress in reading a passage of one inscription that appears to describe the front of the Mechanism as a representation of a Greek geocentric cosmology, portraying the stars, Sun, Moon, and all five planets known in antiquity. Complementing this, we propose a new mechanical reconstruction of planetary gearwork in the Mechanism, incorporating an economical design closely analogous to the previously identified lunar anomaly mechanism, and accounting for much unresolved physical evidence. 
Adam C. McCollum. (2012). A Syriac Fragment from The Cause of All Causes on the Pillars of Hercules. ISAW Papers, 5. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/5/>.
Abstract: This brief note draws attention to a passage from the Syriac Cause of All Causes that describes the Pillars of Hercules, but as being three in number rather than two. The Syriac text in question has been well-known since it was published in 1889. This particular passage is studied and commented on here especially as it appears in a recently cataloged manuscript from Dayr Al-Za‘farān, in which the passage is completely divorced from its context in the Cause of All Causes.
Mantha Zarmakoupi. (2013). The Quartier du Stade on late Hellenistic Delos: a case study of rapid urbanization (fieldwork seasons 2009-2010). ISAW Papers, 6. http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/6/>.
Abstract: This study examines recent archaeological evidence for the Quartier du Stade on Delos, which was newly formed after 167 CE. Analysis of the changes in the houses and the overall urban development of this neighborhood contribute to revealing the forces that shaped the city of Delos in this period, such as economy, politics, and ideology.
Tom Elliott, Sebastian Heath and John Muccigrosso. (2014). Current Practice in Linked Open Data for the Ancient World. ISAW Papers, 7. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/7/>.
Abstract: Reports on current work relevant to the role of Linked Open Data (LOD) in the study of the ancient world. As a term, LOD encompasses approaches to the publication of digital resources that emphasize stability, relatively fine-grained access to intellectual content via public URIs, and re-usability as defined both by publication of machine reabable data and by publication under licenses that permit further copying of available materials. This article presents a series of reports from participants in 2012 and 2013 sessions of the NEH-funded Linked Ancient World Data Institute. The contributors come from a wide range of academic disciplines and professional backgrounds. The projects they represent reflect this range and also illustrate many stages of the process of moving from concept to implementation.

Federico De Romanis. (2014). Ivory from Muzuris. ISAW Papers, 8. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/8/>.
Abstract: The extant portion of the verso side of the “Muziris papyrus” (PVindob G 40822 v = SB XVIII 13617 v) contains the monetary evaluation of three-quarters of an Indian cargo loaded on the ship Hermapollon. Among the commodities are 167 elephant tusks weighing 3,228.5 kgs and schidai weighing 538.5 kgs. It is argued that schidai are fragments of tusks trimmed away from captive elephants. A comparison with commercial ivory lots of the early sixteenth century shows the selected quality of the tusks loaded on the Hermapollon.

Paola Davoli and Christian Miks. (2015). A New “Roman” Sword from Soknopaiou Nesos (El-Fayyum, Egypt). ISAW Papers, 9. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/9/>.
Abstract: A long and well preserved sword was brought to light in 2006 during the archaeological excavations carried out by the Soknopaiou Nesos Project (University of Salento, Lecce) in the temenos of the main temple in Soknopaiou Nesos, modern Dime. The current state of research would suggest a classification as a Roman, or at least Roman influenced, weapon of the late Republican period. However, some peculiar elements of this sword seem to point to an oriental or Egyptian final assemblage. It thus may give a new impulse to the still open discussion about the appearance of Hellenistic swords starting from the period of Alexander's Successors. The weapon can have been used by soldiers of the late Ptolemaic period as well as by members of the Roman army. The question whether the sword ended up in the temenos as part of local defensive arms or as a votive object will largely remain speculative, as its find context is not stratigraphically reliable.

Sebastian Heath, J.L. Rife, Jorge J. Bravo III, and Gavin Blasdel. (2015). Preliminary Report on Early Byzantine Pottery from a Building Complex at Kenchreai (Greece). ISAW Papers, 10. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/10/>.
Abstract: This paper presents the results of preliminary study of Early Byzantine pottery from a large building near the waterfront at Kenchreai in southern Greece. Kenchreai served as the eastern port of Corinth throughout antiquity. The building was first excavated in 1976 by the Greek Archaeological Service, and it has been investigated since 2014 by the American Excavations at Kenchreai with permission from the Ministry of Culture under the auspices of the American School of Classical Studies at Athens. The pottery is characterized by the presence of many Late Roman Amphora 2 rims as well as stoppers and funnels. This indicates that the building had a role in the distribution of regional agricultural products during its final phase, which is dated to the very late sixth or early seventh centures A.D. by African Red-Slip and Phocaean Red-Slip tablewares. A wide range of lamps, glass vessels, and other small finds has also been recorded. Results to date are preliminary but ongoing work may allow further precision as to the chronology and use of this building.

Christián C. Carman and Marcelo Di Cocco. (2016). The Moon Phase Anomaly in the Antikythera Mechanism. ISAW Papers, 11. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/11/>.
Abstract: The Antikythera Mechanism is a mechanical astronomical instrument that was discovered in an ancient shipwreck at the beginning of the twentieth century, made about the second century B.C. It had several pointers showing the positions of the moon and sun in the zodiac, the approximate date according to a lunisolar calendar, several subsidiary dials showing calendrical phenomena, and also predictions of eclipses. The mechanism also had a display of the Moon’s phases: a small ball, half pale and half dark, rotating with the lunar synodic period and so showing the phases of the moon. The remains of the moon phase display include a fragmentary contrate gear. According to the reconstruction offered by Michael Wright, this gear is now pointing unintentionally in the wrong direction. In this paper we offer for the first time a detailed description of the remains of the moon phase mechanism. Based on this evidence, we argue that the extant contrate gear direction is the originally intended one, and we offer a conjectural explanation for its direction as an essential part of a representation of Aristarchus’s hypothesis that half moon phase is observably displaced from exact quadrature.
Dorian Greenbaum and Alexander Jones. (2017). P.Berl. 9825: An elaborate horoscope for 319 CE and its significance for Greek astronomical and astrological practice. ISAW Papers, 12. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/12/>.
Abstract: The discovery of this elaborate horoscope in the Berlin papyrus collection is a milestone in the history of ancient horoscopes. The papyrus takes its place among very few such detailed horoscopes well preserved from antiquity. This paper discusses both the astronomical and astrological details of P.Berl. 9825, enumerating its contents and situating it within the broader historical and cultural context of astrological material from western antiquity. The first section outlines the physical details of the papyrus, its paleography, and the layout of the material among the different sections of the papyrus. It consists of seventeen columns spread among four framed sections. The beginning of the papyrus is lost, but enough remains to allow reconstruction of the date and time of the horoscope, in addition to the positions of the missing luminaries and planet (Saturn). A transcription and translation with apparatus and textual notes follow. A commentary in three parts follows the first section. Part 1 contains restorations, confirmations and corrections. This includes both a tabular summary of the data given in the horoscope, and a diagrammatic representation of the data. Part 2 consists of an astronomical commentary, comparing the astronomical data in the papyrus with Ptolemy’s Almagest and modern theory, to demonstrate that the horoscope was constructed using tables distinct from Ptolemy's, though of comparable quality. The commentary also includes analysis of solar and lunar data, planetary latitudes, and fixed stars “co-rising” with the longitudes of the relevant heavenly body. Part 3 is an astrological commentary. Comparisons with other elaborate horoscopes are made, in addition to analysis of the astrological techniques based on the data provided. Because this is the only extant example of a documentary horoscope containing all seven of the “planetary” lots of Paulus Alexandrinus, there is a more extensive discussion of the lots used here within their historical and cultural context.
Daniel Hoyer. (2018). An Overview of the Numismatic Evidence from Imperial Roman Africa. ISAW Papers, 13. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/13/>. DOI: 2333.1/76hdrfz3
Abstract: This article describes a database of 50,970 coins from the Roman Empire minted in the 'high' imperial period (23 BCE-275 CE). It includes mainly coins found in the regions that were part of imperial Rome's African provinces, with some material from Western Europe for comparative purposes. This database represents data culled from numerous sources and previous publications, representing one of the largest single collections of numismatic material from Roman Africa during this period currently available; though it is by no means exhaustive, and further research is needed to supplement the present project. I present here an overview and some notes on the quantification of this material, highlighting the most prominent and interesting patterns. This quantification suggests certain interpretations concerning key topics in the monetary history of the western Empire, which I point to briefly. Further, the complete dataset is provided for download as both a csv file and a more structured data file (JSON file) to facilitate future research on Roman Africa's numismatic record as well as related information. My intention is, thus, both to advance the study of Africa's numismatic heritage in general as well as to contribute to the available corpus of accessible, digital information concerning the ancient world.
Roger S. Bagnall and Gilles Bransbourg. (2019).The Constantian Monetary Revolution. ISAW Papers, 14. <http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/14/>. DOI: 2333.1/3n5tb9sc
Abstract: The fourth century CE represents a peculiar moment of monetary history. Most prices rose about fifty thousandfold, materializing the strongest inflationary period ever experienced during Antiquity. Traditionally, this price inflation has been linked to coinage debasement. However, the reality is more complex: imperial authorities also manipulated coinage tariffs in current units of account. This is particularly noticeable under the reign of Constantius II, when most prices increased about twenty-fold in a matter of few years in the early 350s, with no coinage change of comparable magnitude. Very interestingly, gold and silver rose to preeminence at the same moment, at the expense of base metal. We believe both phenomena were linked. A thorough analysis of papyrological and numismatic evidence will demonstrate that the increased supply of silver coinage was allowed by the removal of silver from the existing billon coinage supply, while growth in gold coinage depended on new metallic sources. The sudden price increase, sometimes explained by some form of competition between precious and base metals, would in fact result almost mechanically from the retariffication and subsequent demonetization of the existing billon coinage, replaced during that process by bronze coins of comparable monetary value but of much lesser commodity value. This led ultimately to the bimetallic gold:bronze bullion-based price system that defines the Byzantine period. This paper originated in a conference presentation at "Money Rules!", held in Orléans October 29-31, 2015, and organized by Thomas Faucher. A slightly different version will appear in the proceedings of that conference: R. Bagnall and G. Bransbourg, The Constantian Monetary Revolution. In Th. Faucher (ed.), Money Rules! The monetary economy of Egypt, from Persians until the beginning of Islam (Cairo, IFAO, forthcoming).


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