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Open Access Monograph Sereis: Daidalos: Heidelberger Abschlussarbeiten für Klassische Archäologie

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Daidalos: Heidelberger Abschlussarbeiten für Klassische Archäologie
Daidalos - Heidelberger Abschlussarbeiten für Klassische Archäologie "Daidalos" ist eine Schriftenreihe für überdurchschnittlich gute Abschlussarbeiten des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg.

Susanne Bosche

Die Selbstrepräsentation von Handwerkern und Händlern im Grabkontext in der Provinz Gallia Belgica
Aspekte der Vermittlung sozialer Identität in einer multikulturellen Gesellschaft

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 6
Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt auf einer Untersuchung des sozialen Hintergrundes der Selbstrepräsentation von Handwerkern und Händlern im Grabkontext in der römischen Provinz Gallia Belgica des 2. und 3. Jahrhunderts u.Z., sowie einiger erkennbarer Phänomene des verstärkten Kontaktes der einheimischen Bevölkerung mit der römischen Kultur. Der erste Teil der Arbeit legt nahe, dass die hohe Zahl von steinernen Grabmälern von Handwerkern und Händlern im betrachteten Zeitraum primär im Kontext von Veränderungen in der Memorialkultur und den verwendeten Materialien zu stehen scheint und nicht ausschließlich auf soziale oder wirtschaftliche Aspekte zurückgeführt werden kann.
Die ikonographische Gestaltung der Grabmäler, die im zweiten Teil hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Aspekte untersucht wird, lässt keine Verfestigung der Bildersprache als Ausdruck eines Kollektivbewusstseins erkennen. Konzeptueller Hintergrund der Repräsentativität von Handwerk und Handel ist das Herstellen von Produkten hoher und nachprüfbarer Qualität, wobei der Transport der Waren zu einem überregionalen Zielort eine wichtigere Rolle einnimmt als der Verkauf selbst, in dessen Rahmen zudem die Interaktion mit den Kunden über die Waren, und nicht deren Umtausch gegen Geld im Vordergrund steht. Die im dritten Teil untersuchte soziale Einordnung der Personen ist nur unter Einschränkungen möglich, insbesondere kann der Rechtsstatus anhand der momentanen Quellen- und Forschungslage nicht überzeugend rekonstruiert werden. Namensgebung und Kleidung legen jedoch nahe, dass es sich vorwiegend um Angehörige der lokal ansässigen Bevölkerung handelt. Die verwendeten, äußerst heterogenen Grabmalformen lassen durch  verschiedene Tendenzen der Ausweitung des memorialtechnischen Anspruches im Rahmen der Erinnerungskultur einen Anspruch auf Sozialprestige erkennen, welcher in vielen Fällen mit einer Charakterisierung der Person durch Prestigewaren kombiniert wird. Der so erkennbare Prestigeanspruch fällt tendenziell mit einer zunehmenden Orientierung an Elementen aus der römischen Kultur zusammen. Aufgrund der fehlenden Thematisierung politischer Ambitionen und der im wirtschaftlichen Bereich erkennbaren Phänomene sollte von einer zumindest partiellen Etablierung von Internationalität als sozial relevanten Wert ausgegangen werden.

Ariane Elisabeth Tatas

Die figürlichen Grabstelen im römischen Thessaloniki

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 5
„Ταῦτα, φίλοι ∙ μετὰ ταῦτα τί | γὰρ πλέον; οὐκέτι ταῦτα. |στήλλη ταῦτα
λαλεῖ καὶ λί|θος ∙ οὐ γὰρ ἐγώ“. Mit diesen Worten kommt ein Grabepigramm des
3. Jhs. n. Chr. aus Eumeneia in Phrygien zu einem Abschluss. Gewinnt man bei den
ersten Worten noch den Eindruck der Tote wende sich ein letztes Mal an den Passanten
und Betrachter seiner Grabstele, so versteht sich von selbst, dass man enttäuscht
werden muss. Denn welche Hoffnungen oder Befürchtungen unser Gaius auch immer
an das Jenseits knüpfte, gewiss bleibt nur, dass wir ihn nicht mehr zum Sprechen
bringen werden. In diesem Sinn sei hier ein Versuch gewagt, doch zumindest
die Sprache der Grabsteine, in Wort und Bild, zu deuten. So befasst sich die vorliegende
Arbeit mit der Untersuchung der figürlichen Grabstelen der Stadt Thessaloniki
und ihrer chora in römischer Zeit, das heißt in erster Linie vom frühen 1. Jh. v. Chr.
bis gegen Ende des 3. Jhs. n. Chr.2. Ziel war es dabei, das komplette Material aufzunehmen.

Selma Abdelhamid

»Ein Ostwind wird Dich mitten auf dem Meer zerbrechen«
Phönizische Schiffswracks vom 8. bis 6. Jh. v. Chr.

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 4
Jahrhundertelang fuhren phönizische Schiffe, vom Wind angetrieben, von der syrischlibanesischen
Küste über das Mittelmeer und über seine Grenzen hinaus. Die Berichte dieser
Erkundungs- und Handelsfahrten wurden größtenteils nicht überliefert. Bis Mitte des 20. Jh.
wurden keine Fahrzeuge aufgefunden, so dass sich der Wissenschaft ein äußerst beschränktes
Bild des phönizischen Seewesens bot. Seit wenigen Jahrzehnten jedoch sind mehrere Wracks
bekannt, Selbst ‚zerbrochen’ und versunken sind diese Schiffe als anschauliche
Zeugnisse früheisenzeitlicher und archaischer Kommunikationsstrukturen zu betrachten, die
erstmals eine direkte Rekonstruktion des phönizischen Handels in seiner Blütezeit erlauben.
Die Wracks in Ashkelon belegen den Weinhandel.
im östlichen Mittelmeer, jene in Mazarrón bringen Erkenntnisse zum Schiffsbau und dem
aktiven Handel auf der iberischen Halbinsel. Die Befunde in Bajo de la Campana und
Rocheslongues schließlich bezeugen den Handel mit Rohstoffen, der in Kontexten an Land
nur selten nachgewiesen werden kann.

Kristin Schuhmann

Die Schöne und die Biester
Die Herrin der Tiere im bronzezeitlichen und früheisenzeitlichen Griechenland

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 3
Die vorliegende Magisterarbeit hat die Untersuchung der frühesten Darstellungen der Herrin der Tiere im bronzezeitlichen und früheisenzeitlichen Griechenland und Kreta zum Thema. Das Schema dieses Motivs ist im gesamten Mittelmeerraum sowie Mittel- und Südeuropa bis hin nach Vorderasien und Ägypten durch viele Epochen und Kulturkreise hindurch weit verbreitet. Gegenstand der Untersuchung ist eine Gruppe von Bildwerken des 2. und frühen 1. Jahrtausends v. Chr. an, auf denen eine als Gottheit interpretierte weibliche Figur in Verbindung mit Tieren dargestellt ist. Für diese Gottheit hat sich deshalb die Bezeichnung „Herrin der Tiere“ (Potnia Theron) eingebürgert. Es handelt sich um eines der wichtigsten und in ihrer Deutung schwierigsten Bildthemen der ägäischen und frühgriechischen Kultikonographie. Schwerpunkte der Untersuchung bildet die systematische Untersuchung der unterschiedlichen Schemata der Herrin der Tiere sowie der Analyse der Natur dieser Gottheit. In der Folge werden Anhaltspunkte für die Ursprünge und sekundär auch für die Kontinuität der Darstellung und für die Kulturkontakte zu Vorderasien und dem ägäischen Raum gesucht.

Zöller Sebastian

Die Gesellschaft der frühen „Dunklen Jahrhunderte“ auf Kreta
Eine Untersuchung der archäologischen Hinterlassenschaften der Bevölkerung Kretas während der Spätminoisch IIIC und Subminoischen Zeit im Bezug auf ihre soziale Aussagekraft und Bedeutung

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 2
Im Rahmen der hier vorgelegten Arbeit „Die Gesellschaft der frühen ‚Dunklen Jahrhunderte’ auf Kreta“ soll der Versuch unternommen werden, ein Bild der gesellschaftlichen Strukturen auf Kreta zu dieser Zeit zu erstellen. Dabei steht die Untersuchung der archäologischen Quellen und Hinterlassenschaften der kretischen Bevölkerung im Mittelpunkt, um Fragen nach der Stratifizierung der Gesellschaft nachzugehen und die politische Situation auf der Insel zu klären. Auch werden Aspekte der Wirtschaft und des Handels, sowie der Religion und des Kultes als Bestandteile des alltäglichen Lebens betrachtet, soweit sie archäologisch fassbar sind. Die chronologische Spanne der bearbeiteten Epoche umfasst die Phase Spätminoisch IIIC und die Subminoische Zeit, also den Abschnitt der kretischen Prähistorie nach dem endgültigen Zusammenbruch der mykenischen Palastkultur um 1200 v. Chr., die nach der Zerstörung der minoischen Paläste um 1490 v. Chr, auch die Kontrolle über die Insel Kreta innehatte. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen spiegeln gleichermaßen ein Bild von Kontinuität und Wandel wider, welches alle Bereiche des täglichen Lebens betrifft. Der Hauptteil der Arbeit enthält einen umfassenden Katalog aller chronologisch relevanten Fundorte der Insel und die Auswertung der archäologischen Quellen in Bezug zu ihrer sozio-politischen Aussagekraft und Bedeutung während einer noch immer spärlich untersuchten Epoche der kretischen Frühgeschichte.

Esther Widmann

Die Archäologie des Haushalts in der kretischen Neupalastzeit
Archäologische und ikonographische Zeugnisse zum alltäglichen Bereich

Daidalos – Heidelberger Abschlussarbeiten zur Klassischen Archäologie, Band 1
Die vorliegende Arbeit stellt die 'einfachen' Haushalte in den Mittelpunkt, die in der minoischen Archäologie oftmals zugunsten der großen Villen und Paläste vernachlässigt werden. Eine große Zahl von Hausbefunden verdeutlicht, daß die Masse der minoischen Bevölkerung eben nicht in den Villen und Palästen, sondern in bescheideneren Bauten lebte und, wie gezeigt wird, auch dort arbeitete. Der Haushalt als soziale Einheit und die hauswirtschaftlichen Aktivitäten, die im Rahmen dieser Einheit zum Alltag gehörten, werden dargestellt. Dies kann nur auf der Basis der ergrabenen Wohnhäuser und der darin gemachten Einbauten und Funde geschehen. Eine theoretische Erläuterung der Erforschung von Haushalten in der Archäologie geht dem chronologisch geordneten Hauptteil voran. Im Hauptteil werden Befunde der Vor- und Altpalastzeit angerissen, der Schwerpunkt liegt auf der Neupalastzeit. Wohnhäuser verschiedener Größe und in unterschiedlichen Siedlungskontexten (palatial, nichtpalatial, freistehend, aneinandergrenzend) werden beschrieben und ausgewertet. Ein aufgrund der spärlichen Quellenlage sehr viel weniger umfangreicher Teil befaßt sich mit den ikonographischen Zeugnissen, die Aufschluß über Haushalt und Alltag geben können. Eine umfassende Auswertung erweitert die Perspektive auf das Wirtschaftssystem der Haushalte und damit der minoischen Gesellschaft. Es zeigt sich, daß die unbedingte Voraussetzung für eine lohnende Erforschung archäologischer Haushalte eine detaillierte Dokumentation des Hausbefundes ist. Selbst dann können jedoch über die soziale Dimension des Haushaltes, seine Größe und Zusammensetzung, kaum Aussagen getroffen werden.

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The Library of Antiquity on The New TLG (features)

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The Library of Antiquity on The New TLG (features)
A few weeks ago, I took a quick spin through the New TLG. In that post, I covered the basics of locating a word, text, or author using basic search functions. That’s all pretty much the same as the old TLG, although the interface is new. This post moves on to some of the New TLG‘s features. Everything I discuss in this post is new, so you won’t find it if you continue to use the old interface. Some of these changes won’t affect advanced TLG users, but novices will find them helpful; others may change how you choose to use the TLG.

The most obvious change between New and Old TLG appears when you start to read longer passages of text. To put this post in context, you may want to consider where we left off at the end of the previous New TLG post: we’d located a passage using the browse feature and clicked on the box-and-arrow icon to go to the full TLG page for that passage. I mentioned that for certain authors, it can be difficult to connect the TLG page to your bibliographical reference, because the numbering systems have not been standardized for all classical authors. These discrepancies mean that browse isn’t always your best choice, and search may be a better option.
Dio is one of the authors where the browse option isn’t necessarily helpful: the editions of this text vary considerably (at least in the fragmentary books). So we’re going to assume we know what passage we want (7.25). If we browse to Dio, we can use the dropdown menus to reach the passage we want.
tlg greek texts read dio roman history
Read the rest.

 

British Library Catalogue of Illuminated Manuscripts: Glossaries

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British Library Catalogue of Illuminated Manuscripts: Glossaries
Harley MS 2904, f. 144
Abbreviations were often used to save space and effort when writing. They generally fall into three categories: suspensions, in which the end of a word is abbreviated, signalled by the use of a horizontal bar or another graphic symbol; contractions, in which another part of a word is abbreviated with the use of a graphic symbol; abbreviationsymbols, used for whole words and often derived from the tachygraphic (shorthand) systems of ANTIQUITY (that of Tiro, Cicero's secretary, being most influential). All three types of abbreviation could be used in the same manuscript, as variable and invariable forms and as phonetic equivalents.

During Antiquity a few common elements were often abbreviated (notably the Latin word endings -bus and -que and the final m and n). These short forms are known as notaecommunes, while abbreviations for specialized jargon in legal texts are known as notaeiuris. Abbreviations for nominasacra ('sacred names'), such as the Greek xps form of Christus (see CHI-RHO), occur in EARLY CHRISTIAN works. INSULAR scribes were especially fond of abbreviations, including tironian notae, and Irish scribes used them extensively in order to produce pocket-size GOSPEL BOOKS for study purposes (pocket Gospels). With the growth of universities, from around 1200, the use of abbreviations proliferated. Medieval readers would have been familiar with such devices, although there were probably always some that were particularly obscure, and there is evidence that SCRIBES themselves sometimes puzzled over certain abbreviations. 
A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z  Hebrew  


 

Open Access Monograph Series: Byzanz zwischen Orient und Okzident

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Byzanz zwischen Orient und Okzident
Herausgeber: Römisch Germanisches Zentralmuseum Mainz

Der WissenschaftsCampus Mainz ist eine Forschungskooperation zwischen dem Leibniz Institut Römisch-Germanisches Zentralmuseum und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ziel ist es, eine breite Plattform für interdisziplinäre Byzanzforschung institutionell zu etablieren. Beteiligt sind neben der Byzantinistik sowie der Christlichen Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte sämtliche Fächer, die zur Erforschung des Byzantinischen Reiches und seiner Kultur beitragen. Der WissenschaftsCampus Mainz fördert die Integration der zersplitterten Wissenschaftsdisziplinen, die sich mit Byzanz befassen. Er ermöglicht themenorientierte, multidisziplinäre, historisch-kulturwissenschaftliche Forschung unter einem Dach und bewirkt durch einen gemeinsamen Auftritt der Byzanzforschung eine bessere Sichtbarkeit dieses Fachgebiets.
Die Schriftenreihe "Byzanz zwischen Orient und Okzident" dient als Publikationsorgan für das Forschungsprogramm des Leibniz-WissenschaftsCampusMainz, das Byzanz, seine Brückenfunktion zwischen Ost und West sowie kulturelle Transfer- und Rezeptionsprozesse von der Antike bis in die Neuzeit in den Blick nimmt. Die Methoden und Untersuchungsgegenstände der verschiedenen Disziplinen, die sich mit Byzanz beschäftigen, werden dabei jenseits traditioneller Fächergrenzen zusammengeführt, um mit einem historisch-kulturwissenschaftlichen Zugang Byzanz und seine materielle und immaterielle Kultur umfassend zu erforschen.




Neslihan Asutay-Effenberger, Falko Daim (Hrsg.)


Der Doppeladler
Byzanz und die Seldschuken in Anatolien vom späten 11. bis zum 13. Jahrhundert

Byzanz zwischen Orient und Okzident, Band 1
Das nach der für die Byzantiner vernichtenden Schlacht bei Manzikert 1071 im zuvor byzantinischen Anatolien entstandene Reich der Rum-Seldschuken war bis zu seiner Auflösung Anfang des 14. Jahrhunderts der wichtigste Nachbar der Byzantiner an ihrer Ostgrenze. Das Reich der Rum-Seldschuken vereinte Seldschuken wie griechisch-orthodoxe Einwohner und stand schon daher in einem intensiven Kontakt mit Byzanz, der sich vor allem in Handel, im Austausch von Kunstschaffenden und in Eheschließungen manifestierte. Diese sozialen und politischen Beziehungen sowie die durch ethnische und religiöse Toleranz geprägte Koexistenz der verschiedenen Völkerschaften innerhalb des Seldschukenreiches waren Grundlage für große Kunst. Gleichwohl wissen wir heute nur wenig über die Rum-Seldschuken und ihr Interagieren mit den Byzantinern, sodass bisweilen der Eindruck vorherrscht, es habe kaum einen kulturellen Austausch gegeben.
Der Tagungsband legt die Ergebnisse einer interdisziplinären Tagung vor, die vom 1. bis  zum 3. Oktober 2010 im Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz stattfand, um diesem Eindruck die Grundlage zu entziehen und um eine Diskussion über die Probleme der byzantinisch-seldschukischen Beziehungen zu eröffnen.


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Open Access Monograph Series: Corpus der minoischen und mykenischen Siegel

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Corpus der minoischen und mykenischen Siegel







Die Schriftenreihe "Corpus der minoischen und mykenischen Siegel (CMS)" besteht aus aktuell 13 z.T. mehrteiligen Bänden (CMS I-XIII) sowie 9 Beiheften, in denen insgesamt mehr als 9.000 minoische und mykenische Siegel bzw. Siegelabdrücke in standardisierter Form publiziert werden.
In den ersten 4 Bänden (CMS I-V inkl. Suppl.) werden die Bestände griechischer Museen und Sammlungen. (u.a. Athen, Nationalmuseum; Iraklion, Archäologisches Museum) veröffentlicht, die Bände VI-XI (inkl. Suppl) enthalten die europäischer Sammlungen (u.a. London, British Museum; Oxford. The Ashmolean Museum). In den Bänden XII-XIII werden Siegel und Siegelabdrücke in nordamerikanischen Sammlungen publiziert. Die 9 Beihefte enthalten die Ergebnisse internationaler Tagung, die vom CMS organisiert wurden, oder Studien zu Einzelthemen (u.a. talismanischen Siegel).

Die seit 1964 in gedruckter Form erschienenen Bände werden nun in Kooperation mit den Verantwortlichen des CMS nach und nach über Propylaeum-eBooks im Open Access online bereitgestellt.



Friedrich Matz, Hagen Biesantz (Hrsg.)

Die englischen Privatsammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 8
Der Band enthält vorwiegend minoische aber auch einige späthelladische Siegel, die bis 1966 in Privatsammlungen in Großbritannien aufbewahrt wurden. Die Siegel sind Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts durch Ankauf oder Schenkung in die Sammlungen gekommen und sind daher ohne Fundplatz- bzw. Kontextangaben. Viele der Privatsammlungen, in denen die Siegel zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Bandes aufbewahrt wurden, sind  mittlerweile aufgelöst. Wenn die neuen Aufbewahrungsorte der Siegel heute bekannt sind, ist die Information in der CMS Datenbank in ARACHNE zu finden.



Friedrich Matz, Hagen Biesantz (Hrsg.)

Die Englischen Museen II

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 7
  



Ingo Pini (Hrsg.)

Kleinere Griechische Sammlungen
Teil 1

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 5.1
  
Der zweiteilige Band CMS V publiziert Siegel von Neolithikum bis zum Ende der späthelladischen Periode aus Museen und Sammlungen in Griechenland mit Ausnahme des Athener Nationalmuseums (siehe CMS I, CMS I Suppl.) und des Archäologischen Museums Iraklion (siehe CMS II, III, IV). Die Erfassung des Materials für den Band wurde 1973 abgeschlossen.
Für viele Siegel liegen Kontextdatierungen vor, da die Mehrheit der Stücke aus gesicherten Fundplätzen sowie wissenschaftlichen Ausgrabungen stammt. Die Anordnung des Materials erfolgt zunächst in der alphabetischen Reihenfolge der Museumsorte. Der erste Teil des Bands enthält Siegel, die in Sammlungen von „Ägina“ bis „Delos“ aufbewahrt sind.



Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Teil 5. Die Siegelabdrücke von Phästos

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.5
  



Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion Archäologisches Museum
Teil 3. Die Siegel der Neupalastzeit

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.3
  



Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Teil II. Die Siegel der Altpalastzeit

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.2
Im zweiten CMS-Band über die Bestände des Archäologischen Museums von Heraklion werden die Siegel der kretischen Altpalastzeit aus sicheren bzw. unbekannten Fundzusammenhängen vorgelegt, die bis in die frühen 1970er Jahre ans Licht kamen. Eine prominente Stelle nimmt hier das Ensemble aus der Siegelwerkstatt von Malia ein, das über 100 Siegel in verschiedenen Phasen der Bearbeitung umfasst.  



Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Teil I. Die Siegel der Vorpalastzeit

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.1
Im ersten CMS-Band über die Bestände des Archäologischen Museums von Heraklion werden die Siegel der kretischen Vorpalastzeit aus sicheren bzw. unbekannten Fundzusammenhängen vorgelegt. Der Band, der Funde bis in die 1960er Jahre erfasst, enthält auch zahlreiche Siegel der Altpalastzeit, die zum Zeitpunkt seines Erscheinens als vorpalastzeitlich galten. Die überwiegende Mehrheit dieses bedeutenden Materials stammt aus zentralkretischen Nekropolen bzw. einzelnen Gräbern.



Friedrich Matz, Hagen Biesantz (Hrsg.)

Die minoischen und mykenischen Siegel des Nationalmuseums in Athen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 1
  
 

Open Access Journal: Hesperia (1932-2011)

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[First posted in AWOL 28 August 2013, updated 21 June 2016]

Hesperia
ASCSA Publications

Hesperia Open Access

The ASCSA has made all Hesperia articles from 1932 to 2011 available as downloadable PDFs. This webpage is intended for the use of individuals who do not have access to JSTOR. Look for articles by using the search box below. Click on a column heading to sort the results by title, author, volume, issue, or keyword/abstract. Display 10, 25, 50, or 100 entries at a time, and navigate results at the bottom of the page. Click an article's “Download” link to read on-screen with PDF software (e.g., Adobe Reader), or save the file to a reading device. Online access is not required to read these articles once they have been downloaded, and there is no limit to the number of articles that readers can save for future use. The articles are free of digital rights management (DRM), but are protected under the Creative Commons BY-NC license that allows for downloading and sharing articles, as long as the ASCSA and Hesperia are credited as the source. The articles and works derived from them cannot be used for commercial purposes.




 

Open Context and Carleton University Prize for Archaeological Visualization

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Open Context and Carleton University Prize for Archaeological Visualization
Increasingly, archaeology data are being made available openly on the web. But what do these data show? How can we interrogate them? How can we visualize them? How can we re-use data visualizations?
We’d like to know. This is why we have created the Open Context and Carleton University Prize for Archaeological Visualization and we invite you to build, make, hack, the Open Context data and API for fun and prizes.

Who Can Enter?

Anyone! Wherever you are in the world, we invite you to participate. All entries will be publicly accessible and promoted via a context gallery on the Open Context website.

Sponsors

The prize competition is sponsored by the following:
  • The Alexandria Archive Institute (the nonprofit that runs Open Context)
  • The Digital Archaeology at Carleton University Project, led by Shawn Graham

Categories

We have prizes for the following categories of entries:
  • Individual entry: project developed by a single individual
  • Team entry: project developed by a collaborative group (2-3 people)
  • Individual student entry: project developed by a single student
  • Student team entry: project developed by a team of (2-3) students

Prizes

All prizes are awarded in the form of cash awards or gift vouchers of equivalent value. Depending on the award type, please note currency:
  • Best individual entry: $US200
  • Best team entry (teams of 2 or 3): $US300 (split accordingly)
  • Best student entry: $C200
  • Best student team entry (teams of 2 or 3): $C300 (split accordingly)
We will also note “Honorable Mentions” for each award category.

Entry Requirements

We want this prize competition to raise awareness of open data and reproducible research methods by highlighting some great examples of digital data in practice. To meet these goals, specific project entry requirements include the following:
  • The visualization should be publicly accessible/viewable, live on the open Web
  • The source code should be made available via Github or similar public software repository
  • The project needs to incorporate and/or create open source code, under licensing approved by the Free Software Foundation.
  • The source code must be well-commented and documented
  • The visualization must make use of the Open Context API; other data sources may also be utilized in addition to Open Context
  • A readme file should be provided (as .txt or .md or .rtf), which will include:
    • Instructions for reproducing the visualization from scratch must be included
    • Interesting observations about the data that the visualization makes possible
    • Documentation of your process and methods (that is to say, ‘paradata’ as per theLondon Charter, section 4)
All entries have to meet the minimum requirements described in ‘Entry Requirements’ to be considered.

Entries are submitted by filling a Web form (http://goo.gl/forms/stmnS73qCznv1n4v1) that will ask you for your particulars and the URL to your ‘live’ entry and the URL to your code repository. You will also be required to attest that the entry is your own creation.

Open Access Journal: Symbolae Philologorum Posnaniensium Graecae et Latinae

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Symbolae Philologorum Posnaniensium Graecae et Latinae
ISSN:0302-7384
Journal Homepage Image
„Symbolae Philologorum Posnaniensium Graecae et Latinae” powołano do życia w roku 1973 w ówczesnej Katedrze Filologii Klasycznej UAM jako pismo periodyczne poznańskiego środowiska naukowego filologów klasycznych, otwarte również dla innych ośrodków filologicznych w Polsce oraz dla przedstawicieli pozostałych dyscyplin naukowych, zajmujących się antykiem greckim i rzymskim. Założycielem czasopisma i redaktorem pierwszych tomów był prof. Jan Wikarjak. Redaktorami prowadzącymi „Symbolae” byli i są stale profesorowie filologii klasycznej UAM. Artykuły w SPhP są drukowane w języku polskim, a także, od samego początku, część z nich ukazuje się w językach zachodnioeuropejskich oraz w języku łacińskim. Pojawiają się także autorzy z zagranicznych ośrodków naukowych. Wszystkie artykuły zaopatrzone są w abstrakty oraz summaria w językach obcych. Drukowane są tylko prace oryginalne, które przejdą pomyślnie proces recenzji.



2013



Open Access Journal: Jewish Bible Quarterly

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 [First posted in AWOL 19 January 2011. Updated 22 June 2016]

Jewish Bible Quarterly
ISSN: 0792-3910
Jewish Bible Quarterly
The Jewish Bible Quarterly provides timely, authoritative studies on biblical themes. As the only Jewish-sponsored English-language journal devoted exclusively to the Bible, it is an essential source of information for anyone working in Bible studies. The Journal publishes original articles, book reviews, a triennial calendar of Bible reading and correspondence.



Open Access Journal: Virtual Archaeology Review

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[First posted in AWOL 31 December 2010. Updated 22 June 2016]

Virtual Archaeology Review
ISSN: 1989-9947
http://varjournal.es/img/es/portal/logoEmpresa.jpg
The Virtual Archaeology Review (VAR) is an international web-based, open-access, peer-reviewed scholarly journal. Its focus is a mix of arts and engineering that research on the new field of virtual archaeology. The journal is broadly interdisciplinary, publishing works by scholars in the fields of conservation, documentation, 3D surveying, computer science, dissemination, gaming and other similar disciplines related to heritage and archaeology.
VAR targets archaeologists, information scientists, engineers, art historians, restorers, architects and professionals linked with the use of new technologies in the field of archaeological heritage. Full original research articles are welcomed. Since March 2016, it is published quarterly mainly in English, although Spanish is also accepted.






    2010

       

    New Open Access Journal: Santander Art and Culture Law Review

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    Santander Art and Culture Law Review

    A computational approach to Latin verbs: new resources and methods

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    A computational approach to Latin verbs: new resources and methods
    Barbara McGillivray

    This thesis presents the application of computational methods to the study of Latin verbs. In particular, the author describes the creation of a sub-categorization lexicon extracted automatically from annotated corpora. Furthermore she presents a probabilistic model for the acquisition of selection preferences from annotated corpora and Latin WordNet. Finally, the author describes the results of a diachronic quantitative study on Latin spatial preverbs.


    Open Access Journal: Schweizerischer Altphilologenverband - Association Suisse des Philologues Classiques / Bulletin

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    [First posted in AWOL 5 October 2011, updated 23 May 2016]

    Schweizerischer Altphilologenverband - Association Suisse des Philologues Classiques - Associazione Svizzera dei Filologi Classici / Bulletin
    Das Bulletin ist das Mitteilungsblatt des SAV. Es erscheint halbjährlich (üblicherweise im März und im September) in einer Auflage von ca. 300 Exemplaren. Artikel können elektronisch (notfalls auch nur in Papierform) an die Bulletin-Redaktorin und an den Webmaster geschickt werden. Die Beiträge werden nach dem Eingang noch vor der Drucklegung auf dem Internet veröffentlicht, ausser die Autoren wünschen dies nicht. Normale Artikel (inkl. Rezensionen) sollten max. 3200 Zeichen (inkl.max. 30000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) lang sein. Eine Anzeigenseite kostet 500 Franken.  Leerzeichen), der Leitartikel sollte
     Le Bulletin d'information de l'ASPC paraît deux fois par année, en mars et en septembre avec une tirage d'environ 300 exemplaires. Les articles à paraître peuvent être adressés par e-mail ou sur CD (ou sur papier) directement à la rédactrice du Bulletin et au Webmaster. Les articles seront publiés tout de suite sur l'internet, excepté que les auteurs ne le voudraient pas. Le longeur d'un article est en maximum 3200 charactères, le longeur de l'article principal est en maximum 30000 charactères. Une annonce coute 500 franc

    Archiv

    (elektronisch oder als Faksimile)
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    Bulletin 87 vom April 2016 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 86 vom September 2015 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 85 vom April 2015 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 84 vom Oktober 2014 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 83 vom Mai 2014 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 82 vom September 2013 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 81 vom April 2013 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 80 vom Oktober 2012 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 79 vom April 2012 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 78 vom September 2011 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 77 vom April 2011 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 76 vom September 2010 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 75 vom April 2010 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 74 vom September 2009 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 73 vom März 2009 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 72 vom September 2008 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 71 vom April 2008 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 70 vom September 2007 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 69 vom April 2007 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 68 vom September 2006 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 67 vom April 2006 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 66 vom September 2005 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 65 vom April 2005 (PDF-Fassung)
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    Bulletin 64 vom September 2004 (PDF-Fassung)
    -
    Bulletin 63 vom April 2004 (PDF-Fassung)
    -
    Bulletin 62 vom September 2003 (PDF-Fassung)
    -
    Bulletin 61 vom April 2003 (PDF-Fassung)
    -
    Bulletin 60 vom September 2002 (PDF-Fassung)
    -
    Bulletin 59 vom April 2002 (PDF-Fassung)
    -
    Bulletin 58 (nur elektronische Beiträge) vom Oktober 2001 (Faksimile, PDF)
    -
    Bulletin 57 (nur elektronische Beiträge) vom März 2001 (Faksimile, PDF)
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    Bulletin 56 vom September 2000 (nur Faksimile, PDF)
    -
    Bulletin 55 vom März 2000 (nur Faksimile, PDF)
    -
    Bulletin 54 vom August 1999 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 53 vom März 1999 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 52 vom September 1998 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 51 vom Februar 1998 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 50 vom August 1997 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 49 vom März 1997 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 48 vom November 1996 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 47 vom April 1996 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 46 vom Oktober 1995 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 45 vom April 1995 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 44 vom Oktober 1994 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 43 vom April 1994 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 42 vom Oktober 1993 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 41 vom April 1993 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 40 vom Oktober 1992 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 39 vom April 1992 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 38 vom Oktober 1991 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 37 vom April 1991 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 36 vom Oktober 1990 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 35 vom April 1990 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 34 vom Oktober 1989 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 33 vom März 1989 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 32 vom Oktober 1988 (nur Faksimile, PDF)
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    Sonderbulletin zu den Rahmenlehrplänen vom September 1988 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 31 vom Mai 1988 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 30 vom Oktober 1987 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 29 vom März 1987 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 28 vom Oktober 1986 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 27 vom Mai 1986 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 26 vom September 1985 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 25 vom März 1985 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 24 vom Oktober 1984 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 23 vom Juni 1984 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 22 vom Oktober 1983 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 21 vom März 1983 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 20 vom Oktober 1982 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 19 vom März 1982 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 18 vom Oktober 1981 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 17 vom Mai 1981 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 16 vom Oktober 1980 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 15 vom März 1980 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 14 vom Oktober 1979 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 13 vom Juni 1979 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 12 vom Oktober 1978 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 11 vom März 1978 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 10 vom Oktober 1977 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 9 vom März 1977 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 8 vom Oktober 1976 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 7 vom Februar 1976 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 6 vom Oktober 1975 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 5 vom April 1975 (nur Faksimile, PDF)
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    Bulletin 3 vom Oktober 1972 (nur Faksimile, PDF)


    Newly Open Access Journal: Journal des Médecines Cunéiformes

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    Journal des Médecines Cunéiformes
    ISSN: 1761-0583
    Journal des Médecines Cunéiformes
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    Vous pouvez également consulter la liste des articles triés par année, ou voir la liste des auteurs ayant contribué au JMC.

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    2006

    Worthington Martin, “Edition of BAM 3,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 7, 2006, p. 18–48. CiteDownload
    Wyplosz Julien, “Quelques réflexions sur L’aruspice mésopotamien et le regard de l’anatomiste de J.-J. Glassner,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 8, 2006, p. 24–28. CiteDownload
    Lawson Jack N., “Divination and Obsessive-Compulsive Disorder: A Problem of Perspective? Part I,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 8, 2006, p. 29–48. CiteDownload
    Hurowitz Victor Avigdor, “Healing and hissing snakes — Listening to Numbers 21:4-9,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 8, 2006, p. 13–23. CiteDownload
    Geller Markham J., “Les maladies et leurs causes, selon un texte médical paléobabylonien,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 8, 2006, p. 7–12. CiteDownload
    Geller Markham J., “La médecine au quotidien,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 8, 2006, p. 2–6. CiteDownload
    Scurlock JoAnn, “Whatever Possessed Them?: Progress and Regress in the History of Medicine,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 7, 2006, p. 11–17. CiteDownload
    Goodnick Joan and Sigrist Marcel, “The Brain, the Marrow and the Seat of Cognition in Mespotamian Tradition,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 7, 2006, p. 1–10. CiteDownload

    2005

    Worthington Martin, “Cabinet de lecture. Review of: Volkert Haas (with the assistance of Daliah Bawanypeck), Materia Magica et Medica Hethitica,Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 5, 2005, p. 47–48. CiteDownload
    Marti Lionel, “Recherche d’un remède contre le mal-ekkêtum,Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 5, 2005, p. 1–3. CiteDownload
    Worthington Martin, “Edition of UGU 1 (=BAM 480 etc.),” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 5, 2005, p. 6–43. CiteDownload
    Ziegler Nele, “Les vaisseaux sanguins et Enûma eliš VI: 5,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 5, 2005, p. 4–5. CiteDownload
    Coleman Mary, “Lettre aux éditeurs ‘Reply to Nils P. Heeßel,’” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 6, 2005, p. 43–48. CiteDownload
    Attia Annie and Buisson Gilles, “[A.2025] : « un texte pour les médecins »,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 6, 2005, p. 41–42. CiteDownload
    Heeßel Nils P., “Bibliographie zur altorientischen Medizin 2000 bis August 2005 (mit Nachträgen aus früheren Jahren),” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 6, 2005, p. 34–40. CiteDownload
    Glassner Jean-Jacques, “L’aruspice mésopotamien et le regard de l’anatomiste,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 6, 2005, p. 22–33. CiteDownload
    Kinnier Wilson James, “On the Cryptograms in the lexical and related texts,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 6, 2005, p. 1–21. CiteDownload
    Mouton Alice, “Quand la reine hittite vit en rêve l’herbe qui pouvait soigner Mon Soleil,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 5, 2005, p. 44–46. CiteDownload

    2004

    Finkel Irving, “Old Babylonian medicine at Ur: lettre aux éditeurs,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 4, 2004, p. 26. CiteDownload
    Geller Markham J., “Anus and kidneys,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 4, 2004, p. 1–8. CiteDownload
    Kämmerer Thomas R., “About the emergence and spreading of smallpox in the Ancient Near East – did it reach us from camels or from cattle?,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 4, 2004, p. 16–25. CiteDownload
    Attia Annie and Buisson Gilles, “Du Bon Usage des Médecins en Assyriologie,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 4, 2004, p. 9–15. CiteDownload
    Scurlock JoAnn, “From Esagil-kīn-apli to Hippocrates,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 3, 2004, p. 10–30. CiteDownload
    Heeßel Nils P., “Reading and Interpreting Medical Cuneiform Texts - Methods and Problems,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 3, 2004, p. 2–9. CiteDownload

    2003

    Abrahami Philippe, “À propos des fonctions de l’asû et de l’āšipu : la conception de l’auteur de l’hymne sumérien dédié à Ninisina,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 2, 2003, p. 19–20. CiteDownload
    Attia Annie and Buisson Gilles, “Cabinet de lecture,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 2, 2003, p. 21–24. CiteDownload
    Worthington Martin, Attia Annie and Buisson Gilles, “K. 19766 — Propositions de lecture pour UGU 2,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 2, 2003, p. 18. CiteDownload
    Scurlock JoAnn, “Collations of the « Jastrow »,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 2, 2003, p. 16–17. CiteDownload
    Attia Annie and Buisson Gilles, “Édition de texte : « Si le crâne d’un homme contient de la chaleur, deuxième tablette »,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 1, 2003, p. 1–24. CiteDownload
    Renaut Luc, “Lettre aux éditeurs d’UGU 2,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 2, 2003, p. 14–15. CiteDownload
    Worthington Martin, “A discussion of aspects of the UGU series,” Journal des Médecines Cunéiformes, vol. 2, 2003, p. 2–13. CiteDownload


    Geschichte der Ägyptenrezeption

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    Geschichte der Ägyptenrezeption
    Das Fachportal zur Geschichte der Ägyptenrezeption soll einen Überblick über diejenigen Forscher, ihre Publikationen und Projekte geben, die einschlägig zu Themen aus dem Umfeld der Geschichte der Ägyptenrezeption gearbeitet haben. Da sich diese Geschichte in zahlreichen Diskursen entwickelt hat, die in vielerlei Hinsicht unter- und miteinander zusammenhängen, sich jedoch nicht als kohärenter Ägyptendiskurs organisiert hat, ist das Portal ebenfalls disziplinübergreifend. Die Frage nach den Formen und Transformationen des Ägyptenbildes in der abendländischen Kulturgeschichte soll unter Vertretern verschiedener fachlicher Provenienz zur Diskussion gestellt werden. 

    Unter "Ägyptenrezeption" werden hier die literarisch oder ikonographisch tradierten Vorstellungen und Bilder vom alten Ägypten verstanden, die in der abendländischen Welt entstanden sind, ohne dass sie auf einem direkten Verständnis der altägyptischen Quellen, insbesondere der Hieroglyphen selbst, beruhen. 

    Das Portal befindet sich im Aufbau. Es soll die Forschung in ihrer thematischen Vielfalt erschließen, einen lebendigen wissenschaftlichen Diskurs fördern und ein effizientes und solides Werkzeug der Recherche sein.

    Heidelberger digitale Ressourcen zur Ägäischen Archäologie

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    Heidelberger digitale Ressourcen zur Ägäischen Archäologie
    Das Themenportal Ägäische Archäologie soll interessierten Wissenschaftlern, Studierenden und Laien einen vielfältigen digitalen Apparat zur Minoischen, Mykenischen und Kykladischen Kultur bieten.
    Hauptziel des Portals ist
    • zahlreiche relevante Quellen (Webseiten, Datenbanken, Tagungen etc.) zur Ägäischen Archäologie systematisch zu sammeln
    • und diese strukturiert über verschiedene Sucheinstiege online zugänglich zu machen.
    Um das bereits bestehende Angebot anderer Portale zur Ägäischen Archäologie (NESTOR, AEGAEUS) sinnvoll zu erweitern, soll hier in erster Linie die Schaffung einer digitalen Bibliothek vorangetrieben werden. Diese wird sowohl digitalisierte ältere Publikationen, die im Open Access online bereitgestellt werden und durch eine Volltextsuche zugreifbar sind, als auch neuere Aufsätze oder noch unveröffentlichte Manuskripte umfassen. Darüber hinaus sollen relevante Internetquellen erschlossen und aktuelle Informationen zu Kongressen und anderen wissenschaftlichen Aktivitäten angeboten werden. 

    Vorschläge für die Digitalisierung Alter Drucke sind willkommen! Kontaktieren Sie bitte Maria Effinger oder Diamantis Panagiotopoulos.

    Open Accesss Journal: Aitia. Regards sur la culture hellénistique au XXIème siècle

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     [First posted in AWOL 30 May 2012, updated 24 June 2016]

    Aitia. Regards sur la culture hellénistique au XXIème siècle
    ISSN electronic edition: 1775-4275
    Aitia. Regards sur la culture hellénistique au XXIe siècle est une revue internationale électronique. Elle s’intéresse à l’ensemble de la culture hellénistique. Les études hellénisitiques ont fait durant les deux dernières décennies des progrès considérables et ont connu d’importants bouleversements. Toute cette importante partie de la littérature, de l’art et de la philosophie est longtemps restée dans l’indifférence des chercheurs et universitaires en raison de son caractère déjà tardif et de sa complexité. La notion même de « période hellénistique » – qui débute au moment de la mort d’Alexandre, en 323 avant J.-C. et s’achève autour de 30 av. J.-C. – est assez récente. C’est pourtant un moment essentiel de l’histoire culturelle à l’articulation entre le monde classique grec et le monde romain, un moment essentiel où, notamment, se mettent en place la critique littéraire et l’approche scientifique des textes dans le cadre de la Bibliothèque du Musée à Alexandrie.

    Comptes rendus

    Historische Aussprache des Lateinischen und Altgriechischen

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    Historische Aussprache des Lateinischen und Altgriechischen
    Die rhetorische und literarische Hinterlassenschaft der griechisch-römischen Welt läßt sich ohne ein Verständnis ihrer oralen und auditiven Realisierung nicht kulturhistorisch adäquat würdigen. Rhetorische wie literarische Produktionen waren die gesamte Antike hindurch in erster Linie für eine orale (Re-)Aktualisierung bestimmt, von Stegreifvortrag, eingeübtem Vortrag und Rezitation bis hin zum Vorlesen und zur lauten Eigenlektüre. Auf der Mündlichkeit von Kommunikation fußt nicht nur die gesamte Rhetorik von der Klassik bis in die Kaiserzeit, nicht nur griechisches und römisches Drama, nicht nur der kaiserzeitliche Bildungsbetrieb, sondern selbst eine so genuin schriftliche Gattung wie die Epigrammatik und etwa noch – last but not least – die Platonische Erkenntnistheorie und Dialektik. Diese Tatsache im Zugriff auf antike Texte zu vernachlässigen heißt, fundamentale Prinzipien antiker Kommunikation ebenso zu ignorieren wie ein besseres und tieferes Verständnis antiker Ästhetik.

    Es genügt nach Meinung der Verfasser des vorliegenden Themenportals ‘Historische Aussprache des Lateinischen und Altgriechischen’ allerdings nicht, ein solches Verständnis auf die Theorie zu beschränken. Wenn die Wissenschaft auch den Auftrag hat, ihre Ergebnisse einer Öffentlichkeit zu vermitteln – und das gilt gerade für geisteswissenschaftliche Fächer, die Gegenstand schulischen Lernens sind –, bedarf es eines Bemühens darum, Lernenden und Interessierten eine zumindest im Ansatz authentische Erfahrung im Kontakt mit den alten Sprachen und damit der antiken Kultur zu ermöglichen. Im öffentlihen Vortrag, im schulischen und universitären Unterricht und beim eigenen Lernen sollte lautes Aussprechen und Hören – wie in den modernen Fremdsprachen – die Regel sein. Dabei geht es natürlich nicht um die Erzeugung kommunikativer Kompetenz. Vielmehr soll zum einen auf diese Weise Erlernen und Behalten verbessert und gestärkt werden. Zum anderen gilt es dem Eindruck entgegenzuwirken, Latein und Griechisch seien tote Sprache: Höhere Authentizität des Lernstoffes ist anzustreben, zugleich soll die ästhetische Erfahrung der alten Sprachen nicht zu kurz kommen.
    Wenn man sich zu diesen Zielen versteht, führt kein Weg am Erlernen einer historischen oder zumindest historisierenden Aussprache vorbei. Authentizität ist nicht gegeben, wenn lateinische Texte der Antike so ausgesprochen werden, als seien sie im 19. Jahrhundert entstanden. Ein authentischer ästhetischer Eindruck wird verfehlt, wenn beim Lesen von antiker Dichtung der Wortakzent zu Gunsten eines Iktus ignoriert wird, wenn Laute ganz anders artikuliert werden, als man es in der Entstehungszeit der Texte tat.

    Das Themenportal verfolgt vor diesem Hintergrund insbesondere zwei Anliegen:

         Es liefert Informationen zum aktuellen Stand der Erforschung der oralen und auditiven Dimension der alten Sprachen, sowohl in linguistischer als auch in kulturhistorischer Hinsicht, vor allem durch Bibliographien und Links auf entsprechende Webseiten und Datenbanken
         Es stellt didaktische Materialien bereit, die das Erlernen, Üben und unterrichtliche Praktizieren einer historisierenden Aussprache an Schule und Universität ermöglichen

    In beiden Bereichen ist die inhaltliche Füllung des Themenportals als vorläufig zu erachten; für Anregungen und weitere Hinweise und Materialien sind die Verfasser dankbar.

    Prof. Dr. Peter von Möllendorff 
    (Lehrstuhl für Klassische Philologie / Griechische Philologie, Universität Gießen)


    Rezeption der Antike im semantischen Netz: Buch, Bild und Objekt

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    Rezeption der Antike im semantischen Netz: Buch, Bild und Objekt
     
    Seit dem 1. September 2009 werden im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Projektes Drucke vom 16. bis zum späten 19. Jahrhundert erschlossen und digitalisiert. Es handelt sich um Werke, deren Inhalt sich mit den Grabungen und Funden zu antiken Kulturen im Mittelmeergebiet auseinandersetzt.
    Die Projektpartner verfügen über herausragende, sich ideal ergänzende Bestände, die einen wesentlichen Teil der Antikenrezeption dieser Epochen nicht nur reflektieren, sondern auch die Geschichte der Archäologie und der Ägyptologie an sich dokumentieren.

    In ausgewählten Projektteilen werden Formen der semantischen Vernetzung erprobt: Direkte Objektkontextualisierungen der Stosch'schen Gemmensammlung und des "Palace of Minos", Zusammenführung semantischer Dokumentationsstandards und ihr Mapping auf das CIDOC/CRM

    In Propylaeum werden die digitalisierten Titel zusammengeführt und kontextualisiert. Die METS-Schnittstellen der Ausgangssysteme werden hierbei für eine komfortable Recherche innerhalb der Metadaten genutzt. Da die von den Projektpartnern bereits vor Projektbeginn digitalisierten Titel zur Archäologie und Ägyptologie ebenfalls über die 

    Rechercheoptionen auffindbar sind, sind bereits jetzt mehr als 3000 Titel recherchierbar.

    In der zweiten Projektphase (Beginn September 2011) werden neben den Alten Drucken nun verstärkt auch Zeitschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts digitalisiert. Auch die einzelnen Zeitschriftenaufsätze werden über die verschiedenen Browsing-Optionen in Propylaeum recherchierbar sein.

    Zusätzlich werden jetzt auch Alte Drucke mit thematischem Schwerpunkt auf dem westlichen und östlichen Mittelmeerraum aus der Bibliothek der Abteilung Istanbul des Deutschen Archäologischen Instituts digitalisiert. Mit diesen Titeln wird das Spektrum der bereits vorhandenen Digitalisate abgerundet.
    Die durch das Projekt zu erwartenden Ergebnisse zu ehemaligen Aufbewahrungsorten, zur Sammlungsgeschichte sowie zur archäologischen Publikationsgeschichte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts werden der zukünftigen Forschung zahlreiche Einblicke in den Wandel des Antikenverständnisses von Barock, Aufklärung und Klassizismus erlauben.


    The Electronic Manipulus florum Project

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    The Electronic Manipulus florum Project
    This project began in October 2000 with the transcription of the 1483/5 Venice edition of the Manipulus florum. Beginning in May 2001, individual transcribed topics were published on this website in PDF documents that were fully searchable but were protected from printing and downloading. This stage of the project was completed in May 2002.

    Thomas of Ireland's Manipulus florum ("Handful of flowers") belongs to the genre of medieval texts known as florilegia, collections of authoritative quotations that are the forerunners of modern reference works such as Bartlett's Familiar Quotations and The Oxford Dictionary of Quotations. This particular florilegium contains approximately 6000 Latin proverbs and textual excerpts (provided in 5821 entries*) attributed to a variety of classical, patristic and medieval authors. Compiled in Paris at the beginning of the 14th century (1306), it survives in over 180 manuscripts and was published in at least 50 editions printed between 1483 and 1887, making it by far the most prolific and presumably the most influential anthology of quotations produced during the Middle Ages.

    Thomas organized the "flowers" that he gathered for this collection under 266 alphabetically-ordered topics, from Abstinencia to Christus (Christus coming at the end in the manuscripts and earliest print editions because the Greek letters Χρς are used for the abbreviation). He also assigned unique reference letters to the individual entries under each topic, doubling the letters when the number of entries for a given topic exceeded 23 (i.e. the number of letters in the Latin alphabet). For example, Vsura b is the second (and last) entry under the shortest topic; because Prudencia siue prouidencia has 24 entries, the twenty-third entry is designated 'z' and the last one is 'ba'; and Mors di is the last entry under the largest topic, with 97 entries. As Thomas explains in his Preface, these reference letters were created to support his cross-referencing system; at the end of nearly all of the topics he provided a reference list which includes similar topics (essentially synonyms and antonyms, such as Temperancia and Gula which are cross-referenced at the end of Abstinencia) and, more usefully, specific entries of related interest under unrelated topics. According to Mary Rouse and Richard Rouse, this combination of an alphabetized subject listing and a cross-referencing system represents the cutting edge of information technology at the time of its compilation. They also noted the remarkable stability of the manuscript tradition, which is partly due to the reproduction of the text by the Paris stationers' companies using the pecia system.

    The Electronic Manipulus florum Edition

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              > What is the Manipulus florum?
              > Project Rationale
              > Project Description
              > The 1483 Piacenza Edition
              > The 1550 Venice Edition
                > Editorial Agency in the 1550 Edition
              > The 1567 Lyon Edition
              > Testimonials
              > Links
              > Acknowledgments
              > Annotated Bibliography
              > Auxiliary Resources
              > English Translations
              > Preface to the
    Manipulus florum
              > More Manuscript Illuminations
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    Manipulus florum Colloquium (May 2014)